SC Hemmingen Westerfeld
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U12-Jungs zeigen tolle Mannschaftsleistung


Den Kreispokal für die beste Mannschaft hatten die jüngeren Teilnehmer des Schülersportfestes in Wunstorf im Visier. Mit Patrick Koch als Sieger der Klasse M11 (8,03 Sek. über 50 m, 3,95 m im Weitsprung und 35 m im Ballwurf), Malte Steinmetz (u.a. 3,50 m), Jannis Dannenberg (Zweiter der M10, u.a. 3,82 m), Lasse Runge und Ben-Lias Blanke hatte der SC ein schlagkräftiges U12-Team am Start, das mit 4235 Punkten den Sieg holte. Mit dieser Punktzahl belegt das Team obendrein aktuell Rang acht in der niedersächsischen Bestenliste. Eine gute Mannschaftsleistung zeigten sie vor dem Mehrkampf schon mit der 4x50-m-Staffel, die sie als Zweite in 32,10 Sek. beendeten. Eine Leistung, mit denen sie ebenfalls in den TOP Ten in Niedersachsen zu finden sind.

 

Einen weiteren Hemminger Einzelsieg gab es durch Alina Schlegel (W07), die im Sprint (9,10 Sek.) und Weitsprung (3,29 m) die Konkurrenz weiter hinter sich ließ. Die mit Abstand Schnellste ihres Jahrgangs war auch Chiara Bechstein (W11), als sie die 50 m in 7,82 Sek. zurücklegte. Auch im Weitsprung (3,79 m) war sie oben mit dabei. Leider haperte es immer noch ein wenig mit dem Ballwurf, so dass sie am Ende auf den dritten Rang zurückfiel.

 

Sein Wettkampf-Debüt absolvierte Erik Göbel (M08), der im Sprint (Zweiter in 8,88 Sek.) und im Weitsprung (Bester mit 3,15 m) eine sehr gute Figur machte und den Dreikampf nach einem durchwachsenen Ballwurf als Dritter beendete. Lion Götze wurde hier 14. Auch er hatte noch Probleme mit dem Ballwurf, ebenso wie sein Bruder Colin, der als Siebter der Klasse M10 der schnellste Sprinter (8,60 Sek.) war. In der gleichen Altersklasse bei den Mädchen überzeugte Nora Kirschnick in ihrem ersten Wettkampf als Zwölfte mit 9,39 Sek. im Sprint. Bei den siebenjährigen Jungs kam Simon Dannenberg auf Rang vier.

 

Dass man durch den Ballwurf viel gewinnen oder auch verlieren kann, durfte auch Leoluca Blanke (M12) feststellen. Er war allerdings auf der Gewinnerseite, indem er nach eher schwachem Sprint und passablem Weitsprung (3,51 m) mit einem 36,50 m weiten Ballwurf auf den zweiten Platz kletterte. Auch Urs Maier und Leonard Aßmann holten vor allem mit dem Ball (29,50 m bzw. 28 m) wertvolle Punkte, die Rang fünf und sechs im Dreikampf brachten.

 

Deutlich verbessert zeigte sich Tia Kistenmacher als Dritte im Vierkampf der W13, indem sie im Hochsprung mit 1,36 m eine neue Bestmarke aufstellte und diese in den anderen Disziplinen nur knapp verfehlte.

 

Um die Kreismeisterschaft über 2000 m liefen Alina Dannenberg und Lina-Sophie Jaeger (beide W12). Während Lina als Langstrecklerin ihre fünf Runden gleichmäßig drehte, tat sich Alina, die eher im Sprint und über 800 m zu Hause ist, nach den ersten beiden Runden schwer und fiel zurück, um dann auf den letzten 100 m noch einmal aufzudrehen und Lina auf der Ziellinie abzufangen: In 8:43,12 Min. bzw. 8:43,17 Min. wurden Alina und Lina Sechste bzw. Siebte.

 

 

Jutta Jaedicke 09/2019

 

Egal, ob strömender Regen oder 30 Grad: SC-Leichtathleten ganz oben


Kaum waren die Sommerferien vorbei, ging es für die Leichtathleten wieder um Weiten, Zeiten und Punkte. Beim völlig verregneten Sportfest in Sarstedt gelang es Jannis Dannenberg trotz der widrigen Bedingungen, sich im Weitsprung auf 3,70 m zu verbessern, womit er in der Klasse M10 den fünften Rang belegte. Die gleiche Platzierung gelang ihm über 800 m, wo ihm in 3:10 Min. ebenfalls eine neue Bestleistung gelang. Nicht viel langsamer war über diese Distanz sein jüngerer Bruder Simon, der als Siebenjähriger in 3:12 Min. auch die Achtjährigen hinter sich ließ. Ein zweiter Platz im Sprint (9,30 Sek.) und ein vierter Platz im Weitsprung rundeten seinen guten Wettkampf ab.

 

Völlig gegensätzlich waren die Bedingungen eine Woche später beim Sportfest auf der Mehrkampfanlage in Hannover. Bei Temperaturen um 30 Grad und praller Sonne kämpften die Schüler um möglichst viele Punkte. Am besten gelang dies Simon Dannenberg, der als bester Sprinter (9,42 Sek.) und Springer (3,03 m) die Dreikampfwertung der Klasse M07 für sich entschied. Als noch schneller präsentierte sich die fast ein Jahr jüngere Alina Schlegel (W07). Mit 9,19 Sek. über 50 m und 3,16 m im Weitsprung ließ sie der Konkurrenz keine Chance. Da störte auch ein nicht so geglückter Ballwurf (14 m) nicht mehr.  

Einen starken Sprint legte erwartungsgemäß auch Chiara Bechstein (W11), die in 7,83 Sek. deutlich vor ihren Mitstreiterinnen lag. Im Weitsprung (3,60 m) und mit dem Schlagball (21 m) zeigte sie sich deutlich verbessert, verlor aber wertvolle Punkte. Dennoch darf sie mit dem dritten Platz zufrieden sein.

Nicht so rund lief es bei Melissa Wallentowitz (W12). Zwar lief sie in 11,13 Sek. über 75 m fast Bestzeit, hatte dafür aber beim Weitsprung erhebliche Probleme und blieb mit 3,78 m über einen halben Meter unter ihrer Bestmarke. Auch beim Ballwurf war sie mit 30 m nicht ganz zufrieden. Den Dreikampf beendete sie als Sechste. Bei den gleichaltrigen Jungs kamen Leonard Aßmann und Urs Maier auf Rang sieben und acht. Leonards Schwester Sophia kam bei den Zehnjährigen auf einen ordentlichen fünften Rang.

Bei den Achtjährigen durften sich Jakob Knublauch und Johanna Isenberg über neue Bestzeiten im Sprint freuen. Sie wurden Vierter bzw. Vierzehnte.

Als einzige Hemmingerin absolvierte Tia Kistenmacher (W13) einen Vierkampf, obwohl sie seit dem Winter keinen Hochsprung mehr trainiert hatte. Dementsprechend waren ihre gesprungen 1,28 m ganz ordentlich. Beim Ballwurf verbesserte sie sich auf 24 m. Nicht zufrieden war sie dagegen mit ihrer Weitsprungleistung von 3,76 m, da sie Probleme hatte den Balken zu treffen.

 

 

Jutta Jaedicke 08/2019

Melissa wirft sich in die niedersächsischen Top Ten


Bevor es in die verdiente Sommerpause ging, überzeugten die Hemminger Leichtathleten noch einmal beim Schweiß treibenden Sarstedter Sparkassen-Meeting mit einigen Bestleistungen. Den Anfang in der glühenden Mittagshitze machte Melissa Wallentowitz (W12), als sie sich im Weitsprung auf 4,31 m steigerte und damit den zweiten Platz belegte. Es folgten 11,21 Sek. im 75-m-Sprint, die Rang drei bedeuteten, und ein starker Ballwurfwettbewerb: Nachdem sie sich bereits im zweiten Versuch auf 33,50 m gesteigert hatte, probierte sie es mit einem etwas längeren und schnelleren Anlauf. Mit Erfolg: 37 m brachten ihr den Sieg und eine Platzierung in den Top Ten der niedersächsischen Bestenliste ein.

 

Etwas stressig ging es bei Jannis Dannenberg (M10). Durch Zeitplanverzögerungen  fand sein 50-m-Rennen zeitgleich mit dem Beginn des Hochsprungwettbewerbs statt. Ins Ziel gekommen (8,96 Sek./Rang 3), ging er direkt zum Anlauf, um die Anfangshöhe zu meistern. Nach anfänglichen Schwierigkeiten hatte er sich mit zunehmender Höhe gut im Griff und sprang mit 1,26 m neue Bestleistung und zum Sieg. Die nächste Höhe, 1,31 m, riss er nur knapp.
Sein jüngerer Bruder Simon lief als Siebenjähriger in 9,29 Sek. in der Klasse M08 als dritter ins Ziel und belegte mit 3,06 m im Weitsprung den vierten Platz.

 

Seinen ersten Wettkampf nach nur wenigen Wochen Training absolvierte Urs Maier (M12). Mit 3,49 m im Weitsprung, die Rang drei bedeuteten, gelang ihm ein guter Einstieg.

 

Jutta Jaedicke 06/2019

 

 

Siege für Melissa und Patrick in Lehrte


Eine Woche nach seinem ersten Vier-Meter-Satz im Weitsprung bestätigte Patrick Koch (M11) beim Sportfest in Lehrte auf den Zentimeter genau seine Weite von Sarstedt. Darüber hinaus gelangen ihm mit 35 m im Ballwurf und 7,82 Sek. über 50 m neue persönliche Bestleistungen, die ihm zum Dreikampfsieg verhalfen.
Genauso erfolgreich lief es für Melissa Wallentowitz (W12).  Mit 4,25 m schaffte sie endlich den ersten Vier-Meter-Sprung und über 75 m lief sie in 11,02 Sek. neuen Hausrekord. Knapp an einer Bestmarke schrammte sie beim Ballwurf (30 m) vorbei, aber damit war sie immer noch deutlich besser als ihre Konkurrentinnen und konnte sich somit den Dreikampfsieg sichern.  Für Simon Dannenberg (M07), der u.a. 2,85 m im Weitsprung schaffte, sprang Rang drei heraus.

 

Jutta Jaedicke 06/2019

Patrick knackt erstmals Vier-Meter-Marke


In Sarstedt kann man weit springen: Das bestätigten die Hemminger Leichtathleten einmal mehr bei den offenen Kreismeisterschaften des Kreises Hildesheim im Mehrkampf. Zu gewinnen gab es zwar nichts, da die Hemminger als Zugehörige zum Kreis Hannover-Land außer Wertung gestartet waren, aber sie durften sich über gute Leistungen freuen. Patrick Koch (M11) landete beim Weitsprung erstmals jenseits der Vier-Meter-Marke und war mit 4,12 m der beste aller Elfjährigen. Nachdem er noch 33,50 m mit dem Ball geworfen hatte und 8,10 Sek. über 50 m gesprintet war, übertraf er im Dreikampf mit 1017 Punkte erstmals die 1000-Punkte-Grenze. Von allen Teilnehmern war er der zweitbeste. In der gleichen Altersklasse zeigte sich Malte Steinmetz, der sich im Sprint auf 8,43 Sek. steigerte, im Weitsprung stark verbessert und landete bei 3,68 m.

 

Mindestens eine vier vor dem Komma hatte sich auch Melissa Wallentowitz (W12) beim Weitsprung vorgenommen. Die reine Sprungweite lag bei jedem Versuch deutlich darüber. Jedoch zählt bei ihr nicht mehr ihr Absprungpunkt in einer Zone, sondern das Brett, so dass sie sich am Ende mit 3,93 m zufriedengeben musste, die immerhin auch Bestleistung bedeuteten. Mit 31 m im Ballwurf und 11,41 Sek. über 75 m zeigte sie weitere sehr gute Leistungen.
Elinor Abramowski (W10) gefiel vor allem im Weitsprung mit 3,35 m und die Brüder Colin (M09) und Lion Götze (M08) mischten im Sprint (8,54 Sek. bzw. 9,69 Sek.) vorne mit.


Der Titel wäre Alina Schlegel sicher gewesen – wenn sie denn nicht außer Wertung hätte starten müssen. Die erst Sechsjährige trat in der Klasse W08 an und sammelte mit 836 Punkten die meisten Punkte. Dabei glänzte sie im Sprint mit 9,07 Sek. und 3,32 m im Weitsprung und punktete ordentlich mit dem Schlagball (14,50 m).

 

Jutta Jaedicke 06/2019

 

 

 

Gute Resultate beim Pfingstsportfest in Edemissen


Hohe Temperaturen, große und leistungsstarke Teilnehmerfelder kennzeichnen regelmäßig das Pfingstsportfest in Edemissen, an dem auch dieses Jahr wieder mehrere Hemminger Leichtathleten teilnahmen. Beim Hochsprung hatte sich Jannis Dannenberg (M10) das Ziel gesetzt, seine Leistung vom Winter (1,08 m) zu toppen, obwohl er seitdem keinen Hochsprung mehr trainiert hatte. Nachdem ihm dies gelungen war, verkündete er bei jeder Höhe: „Das will ich schaffen!“ Mit diesem starken Willen schaffte er tolle 1,24 m, die Rang zwei bedeuteten. Gut lief es für ihn auch in den anderen Disziplinen: Platz fünf mit dem Ball (30,50 m), Platz sechs im Weitsprung (3,60 m) und Platz sieben über 50 m (8,64 Sek.). Ebenfalls Siebter im Sprint (8,46 Sek.), allerdings in der Klasse M11, wurde Malte Steinmetz.

 

Melissa Wallentowitz (W12), die nach einjähriger Pause vor Kurzem erst zur Leichtathletik zurückgekehrt war, bewies als Sechste über 75 m in 11,12 Sek., dass sie immer noch schnell rennen kann. Alina Dannenberg kam hier in Bestleistung von 11,54 Sek. als Vierzehnte ins Ziel. Auch beim Weitsprung knüpfte Melissa an alte Leistungen an, hatte aber das Pech, dass sie bei ihrem weitesten Sprung (3,85 m) weit vorm Brett abgesprungen war. Die reine Sprungweite hätte gut fürs Finale gereicht, für das 4,02 m erforderlich waren. Noch besser lief es bei ihr beim Kugelstoßen, eine Disziplin, für die sie sich nur angemeldet hatte, um die Zeit zwischen Sprint und Sprung zu überbrücken. Trainiert hatte sie die Disziplin noch nie, stieß aber 6,30 m und gewann den Wettbewerb. Bei Alina, immerhin Vize-Kreismeisterin in dieser Disziplin, klappte es dagegen gar nicht: Sie schied im Vorkampf aus.

 

Keine Einzeldisziplinen, sondern ein Dreikampf sowie 600 m standen für die jüngsten Teilnehmer auf dem Zeitplan. Simon Dannenberg überzeugte als Siebenjähriger in der Klasse M08 als Achter im Dreikampf vor allem über 50 m (9,21 Sek.) und im Weitsprung (2,75 m). Rang zwölf sprang für Jakob Knublauch heraus. Beide traten auch über 600 m an: Simon kam als Vierter (2:20 Min.), Jakob als Sechster (2:24 Min.) ins Ziel. In der Klasse M10 gefiel Colin Götze bei seinem neunten Platz besonders im Sprint (8,56 Sek.).  Bei den jüngeren Mädchen erreichte Oliva Schulze, die wie Simon als Siebenjährige eine Klasse höher starten musste, einen guten zwölften Platz (9,84 Sek./2,53 m/11,50 m). Auch Johanna Isenberg (16.) und Clara Brodthage (21.) durften mit ihrem ersten richtigen Wettkampf zufrieden sein.

 

Jutta Jaedicke 06/2019

 

 

Mats und Alina Vize-Kreismeister


Um den Kreismeistertitel ging es in Neustadt für die Leichtathleten ab der Wettkampfklasse W/M12. Dabei zeigte Mats Leo Poltrock (M12) einmal mehr seine Stärke auf der 800-m-Distanz. In einem – durch ältere Mitläufer der Altersklassen M13 und M14 bedingten – flotten Rennen lief Mats konstant im Mittelfeld mit und lieferte sich auf den letzten hundert Metern noch einen spannenden Kampf mit einem Konkurrenten. Bei 2:40,11 Min. blieb die Uhr für den Hemminger stehen – das bedeuteten neue Bestzeit und die Vizemeisterschaft für Mats.

 

Alina Dannenberg (W12), deren Stärke eigentlich der Sprint ist, wurde ebenfalls Zweite – allerdings im Kugelstoßen. Nicht so optimal lief es auf der 75-m-Strecke: Zwar lief sie mit 11,71 Sek. eine ganz ordentliche Zeit, jedoch reichte es in dem starken Teilnehmerfeld leider nicht für den Endlauf.  Nur unwesentlich langsamer, nämlich 11,83 Sek., war Leonard Aßmann (M12) unterwegs. Er hatte jedoch Glück und erreichte das Finale, das er als Sechster beendete. Im Weitsprung, wo er erstmals nicht mehr aus der Zone springen durfte, sondern das Brett treffen musste, wurde er sogar Fünfter.

 

Mehr als zufrieden war Lena Lüer (W15) beim Kugelstoßen, gelang ihr doch mit 7,03 m der erste Stoß über die Sieben-Meter-Marke. Zudem bedeutete diese Leistung Rang drei. Über 100 m erreichte sie in 14,73 Sek. ebenfalls eine neue Bestmarke. Noch schneller war hier Lyn Kistenmacher unterwegs, die sich in 14,39 Sek. fürs Finale qualifiziert hatte und in diesem als Fünfte die Zeit wiederholte.

 

Jutta Jaedicke 05/2019

Schnelle Hemminger beim Schülersportfest in Sarstedt


Den traditionellen „Mehrkampf im Mai“ in Sarstedt nutzten acht Hemminger Leichtathleten zum Einstieg in die neue Saison. Gegen sehr starke Konkurrenz verpasste Patrick Koch (M11) als Vierter im Dreikampf nur knapp den Sprung aufs Treppchen, wobei er mit 7,99 Sek. eine tolle Leistung hinlegte und auch im Weitsprung mit 3,91 m seine Bestmarke nur knapp verpasste. Der gleichaltrige Malte Steinmetz gefiel in seinem ersten Wettkampf als Zwölfter vor allem im Sprint (8,59 Sek.) und mit dem Schlagball (29 m). Gewohnt schnell präsentierte sich auch Chiara Bechstein (W11), die über 50 m in 7,94 Sek. die zweitschnellste Zeit rannte. Auch im Weitsprung zeigte sie sich mit 3,52 m verbessert, hatte aber mit dem Ball nach wie vor ihre Schwierigkeiten, so dass sie am Ende auf den siebten Platz zurückfiel.

Mit der sechsjährigen Alina Schlegel besitzt der SC ein weiteres Sprinttalent. 9,67 Sek. im Sprint, 2,58 m beim Weitsprung und 12,50 m mit dem Ball brachten ihr den sechsten Platz ein – in der Klasse W08, da in Sarstedt alle jüngeren Teilnehmer in dieser Klasse gewertet wurden.

Bei den Neunjährigen wusste auch Colin Götze als Siebtplatzierter im Sprint zu überzeugen: für ihn wurden 8,57 Sek. gestoppt. Sein siebenjähriger Bruder Lion belegte in der Klasse M08 Rang elf.

 

Gute Mittelfeldplatzierungen gelangen auch Elinor Abramowski (W10) als Neunte, wobei sie sich auf 8,95 Sek. und 3,27 m steigerte, und dem gleichaltrigen Lasse Runge, der als Siebter vor allem beim Ballwurf mit 27 m gefiel. 

 

Jutta Jaedicke 05/2019

Patrick Koch hielt mit der niedersächsischen Konkurrenz gut mit


Beim Sportfest der U12 im SLZ von Hannover bewies Patrick Koch einmal mehr, dass er zu den schnellsten Sprintern seines Jahrgangs (M11) in Niedersachsen gehört. Nachdem er sich bereits im Vorlauf über 50 m auf 7,94 Sek. verbessert hatte, legte er im Finale noch einen drauf und belegte in 7,92 Sek. den vierten Rang. Damit ließ er über 30 Konkurrenten, die vom Ammerland bis Wolfsburg angereist waren, hinter sich. Gut lief es für den Hemminger auch im Weitsprung, obwohl er diese Disziplin in den letzten Monaten nicht trainieren konnte und somit seine Schnelligkeit nicht optimal umsetzen konnte. Mit 3,90 m blieb er aber im Bereich seiner Bestmarke und erreichte Platz sieben.

Elinor Abramowski und Lasse Runge, beide Jahrgang 2009, kommen erst seit wenigen Monaten zum Leichtathletiktraining, scheuten sich aber nicht, an so einem großen Wettkampf teilzunehmen. Im Sprint und im Weitsprung belegten sie jeweils den 33. Platz von rund 50 Startern. Lasse trat zudem noch im 800-m-Lauf an, wo er in 3:19 Min. auf Rang 22 kam.

Bereits eine Woche zuvor war Elinor beim Sportfest in Mühlenberg im Einsatz, wo sie im 30-m-Sprint Vierte, im Weitsprung Dritte und über 30 m Hürden sogar Zweite wurde. Reihenweise Siege in diesen Disziplinen fuhren Colin Götze (M09) und Simon Dannenberg (M07) ein. Auch die jeweiligen Geschwister der beiden waren erfolgreich: Lion Götze (M08) wurde Zweiter im Sprint, Jannis Dannenberg (M10) ließ mit der 2kg-Kugel der Konkurrenz keine Chance, als er diese 7,71 m weit stieß. Darüber hinaus siegte er im Hochsprung mit 1,08 m und wurde Vierter über die Hürden. Alina Dannenberg (W12) stieß die 3 kg schwere Kugel 5,16 m weit, was Platz zwei bedeutete, und kam sowohl im Sprint als auch über die Hürden als Viertschnellste ins Ziel.

 

Jutta Jaedicke 03/2019

 

 

Peiner Zwergenspiele wieder mit Hemminger Beteiligung


„Eins – zwei – drei – vier!“ Lauthals zählen acht junge Leichtathleten in gelb-roten SC-Trikots die Reifenhüpfer ihres Teamkollegen. Beim vierten Hüpfer ist das Ziel erreicht. Besser geht es nicht, und der nächste, der an der Reihe ist, will es ihm gleichtun. Inselhüpfen ist eine von sechs Stationen bei den Peiner Zwergenspielen, an denen auch in diesem Jahr wieder – nach einjähriger Pause – eine Hemminger U10-Mannschaft teilgenommen hat. Spaß, Teamgeist und vielfältige Übungen stehen hier im Vordergrund. So ging es unter anderem auch darum, innerhalb von drei Minuten als Team möglichst oft mit einem Schlagball aus 5 m Entfernung einen Basketballkorb zu treffen, oder einen Slalomsprint hinzulegen. Besondere Teamfähigkeit war beim Puzzlesprint gefragt, denn hier musste immer ein Kind ein anderes Huckepack tragen, um Puzzleteile zu holen, die sie gemeinsam zu einem Bild zusammenfügen mussten. Den Abschluss bildete eine Parcoursstaffel, bei der es im wahrsten Sinne des Wortes drunter (Tunnel) und drüber (Sprossenwand, Mattenberg, Hürden) ging. Zwar landete das junge Hemminger Team – viele waren erst sechs oder sieben Jahre alt – eher auf den hinteren Plätzen, doch sie hatten sehr viel Spaß, und das war die Hauptsache.

 

Jutta Jaedicke 03/2019

Auf den Punkt fit bei den Landesmeisterschaften


Einen ordentlichen Auftritt legten die U16-Sprinterinnen Ende Januar bei den Hallenmeisterschaften im SLZ hin und zeigten sich zum richtigen Zeitpunkt in guter Form. In den 60-m-Vorläufen gelang es Theresa Ernst und Francesca Ahlgrimm (beide W14), mit 8,51 Sek. bzw. 8,70 Sek. ihre bisherigen Bestzeiten deutlich zu unterbieten. Theresa gelang damit sogar der Einzug in den Zwischenlauf, den sie in 8,62 Sek. als Fünfzehnte beendete. 

Genauso gut lief es in der 4x100-m-Staffel. Gemeinsam mit Lyn Kistenmacher und Lena Lüer liefen Theresa und Francesca in 55,58 Sek. auf den zehnten Rang von 21 gestarteten Staffeln.

 

 

 

Theresa Ernst unterbot Norm für die Landesmeisterschaften


Das Jahr fängt für die Hemminger Leichtathleten gut an: Beim Hallensportfest im Sportleistungszentrum von Hannover knackte Theresa Ernst (W14) bereits im 60-m-Vorlauf in 8,69 Sek. die Norm für die Landesmeisterschaften Ende Januar. Im B-Finale blieb sie nur unwesentlich langsamer und belegte am Ende Rang 13 von insgesamt fast 60 Starterinnen, die aus ganz Niedersachsen und Bremen angereist waren. Francesca Ahlgrimm, die bereits durch ihren 75-m-Sprint vom vergangenen Sommer für die Hallenmeisterschaften qualifiziert ist, rannte im Vorlauf ebenfalls gute 8,84 Sek. Im Finale kam sie allerdings nicht in den Tritt und kam als 23. ins Ziel. Beide Athletinnen traten auch im Weitsprung an, wo sie mit 4,09 m (Theresa) bzw. 4,06 m (Francesca) im vorderen Mittelfeld lagen. Hier machte sich deutlich bemerkbar, dass sie lange keinen Weitsprung mehr trainiert hatten.

In der W15 waren mit Lyn Kistenmacher und Lena Lüer über 60 m ebenfalls zwei Hemmingerinnen am Start. Beide qualifizierten sich zwar nicht für die Finalläufe, verbesserten aber ihre Bestzeiten und zeigten damit, dass auch sie für die Landesmeisterschaften fit sind: sie werden dort gemeinsam mit Francesca und Theresa in der 4x100-m-Staffel antreten.

Leichtathleten trotzten dem Neustädter Herbst


Der größte Gegner war das Wetter: Mit viel Regen und niedrigen Temperaturen mussten sich die Leichtathleten zum Saisonabschluss beim Schülersportfest in Neustadt auseinandersetzen. Patrick Koch (M10) ließ sich davon nur wenig beeindrucken, siegte über 50 m in 8,06 Sek. und wurde jeweils Zweiter im Weitsprung (3,77 m), über 800 m (3:03 Min.) und beim Ballwurf, wo er mit 35 m sogar eine neue persönliche Bestmarke aufstellte. Eine starke Ballwurfleistung legte auch Kjell Gustafsson hin, der bei seinem Debüt 37 m warf und sich damit den Sieg in der Klasse M11 holte.

Nicht sonderlich zufrieden war Francesca Ahlgrimm (W13) mit ihrem Wettkampf. Sowohl im Weitsprung (Platz drei mit 4,15 m) als auch über 75 m (Platz zwei in 11,00 Sek.) blieb sie weit hinter ihren Möglichkeiten und wollte zumindest im Hochsprung einen raushauen. Doch nach mehreren Stunden im Regen war auch bei ihr die Luft raus. Im Gegensatz zu ihren gleichaltrigen Konkurrentinnen trat sie zwar an, kam aber über 1,28 m nicht hinaus. Nicht viel besser erging es Tia Kistenmacher in der W12-Klasse: auch sie war die einzige, die noch antreten wollte, und hatte sich ursprünglich mehr als die gesprungenen 1,25 m erhofft.

In der Klasse W09 wusste Carla Mertens zu überzeugen. Im Weitsprung rutschte sie zwar auf der nassen Anlage beim Absprung mehrfach ab, erreichte mit 3,01 m und Platz acht dennoch eine gute Leistung. Auch über 800 m (Siebte in 3:29 Min.) machte sie eine gute Figur. Erfreulich war das Abschneiden der Jüngsten.

Kleine Athleten ganz groß bei der Germanen-Olympiade


Die Kleinsten waren die Größten: Bei der Germanen-Olympiade in Mühlenberg hatten bei den Sechsjährigen die Hemminger das Sagen. Nach einem Mehrkampf, bestehend aus 50 m, Ballwurf, Weitsprung und 800 m, stand Alina Schlegel ganz oben auf dem Treppchen. Dabei glänzte sie vor allem über 50 m in 9,3 Sek. und im Weitsprung mit 2,87 m. Der gleichaltrige Simon Dannenberg holte sich den Sieg bei den Jungs. Auch er präsentierte sich mit 9,6 Sek. besonders schnell und zeigte über 800 m in 3:35 Min. erneut seine Stärke.

Auf einen Sieg hatte auch Patrick Koch (M10) gehofft. Mit 3,83 m im Weitsprung, 7,8 Sek. im Sprint und 3:02 Min. über 800 m hatte er sehr gute Leistungen in die Wertung eingebracht. Leider klappte es beim Ballwurf nicht wie gewohnt und er verlor viele Punkte, so dass er am Ende zwei Konkurrenten vorbeiziehen lassen musste.  

Colin Götze (M08) als Vierter (u.a. 8,7 Sek. und 3:19 Min.), Alina Dannenberg (W11) als Achte (u.a. 8,3 Sek. und 3,79 m) und Lion Götze (M07) als Zehnter (u.a. 2,49 m) rundeten das gute Hemminger Abschneiden ab.

 

Jasper Bezirksmeister, Patrick siegt beim Schülersportfest


Eine Woche nach dem vierten Platz bei den Landesmeisterschaften ging es für 800-m-Läufer Jasper Ott (M14) darum, in Stuhr-Moordeich den Titel bei den Bezirksmeisterschaften zu holen. Zwar war das Teilnehmerfeld ausgesprochen klein, doch mit Bjarne Bernstein vom TKH hatte der Hemminger einen ernsthaften Gegner. Zudem war bei einem Sieg eine Mindestzeit von 2:22 Min. erforderlich. Nachdem er seinem Konkurrenten 650 m lang auf den Fersen war, zog Jasper zu einem Endspurt an und verbuchte am Ende den Sieg in 2:19 Min. für sich.

 

Bei der gleichen Veranstaltung belegte Lyn Kistenmacher (W14) in 14,22 Sek. über 100 m den achten Platz und im Kugelstoßen mit 7,08 m Rang vier. In der gleichen Klasse gab Josefine Dennhardt ihr Debüt über 800 m (3. Platz) und kam im Weitsprung mit 4,08 m auf Rang sieben.

 

Einen Tag zuvor hatten die jüngeren Leichtathleten beim Schülersportfest in Misburg ihren Einsatz. Gewohnt erfolgreich präsentierte sich Patrick Koch (M10), der nach 8,06 Sek. über 50 m, 3,92 m im Weitsprung und 32,50 m mit dem Schlagball den Dreikampf deutlich für sich entschied. Die Plätze ein bis drei gab es für die Geschwister Dannenberg: Simon siegte in der Klasse M06 (9,85 Sek./2,29 m/19,50 m), Jannis wurde Zweiter in der Klasse M09 (8,70 Sek./3,54 m/23,50 m) und Alina kam bei den Elfjährigen auf Rang drei (8,38 Sek./3,64 m/20 m).

Dritte Plätze gab es auch für Lion Götze (M07) und Mona Berraqa (W08). Zum Schluss stellten sich einige Kids noch der Herausforderung 800-m-Lauf. Hier wurde Patrick in der U12-Wertung mit Bestzeit von 3:02 Min. Dritter. Ebenfalls Platz 3 in der U12 erreichte Alina in 3:11 Min. Bei den U10-Jungs kam Jannis nach 3:09 Min. als Vierter ins Ziel.

Jasper Ott auf Rang vier bei den Landesmeisterschaften


Mit 800-m-Läufer Jasper Ott war erstmals ein Leichtathlet des SC Hemmingen-Westerfeld bei Landesmeisterschaften vertreten, die dieses Jahr in Oldenburg stattfanden. Beim Blick auf die Meldeliste war dem 14-Jährigen, der als Achtbester mit einer Zeit von 2:21 Min. gemeldet wurde, klar, dass er mit allen mithalten wollte, die eine 2:18 Min. stehen hatten. Nach anfänglichen Unsicherheiten angesichts der Tatsache, dass er es nicht gewohnt war, in Bahnen zu starten, lief Jasper nach der ersten Runde gut im Mittelfeld mit.  Auf den letzten 150 Metern versuchte er, die beiden vor ihm Laufenden zu überholen, die sich jedoch zu wehren wussten. Als Vierter überquerte Jasper die Ziellinie, die Bronze- und die Silbermedaille verpasste er dabei nur knapp um 0,13 bzw. 0,39 Sekunden. Und mit seiner Zeit von 2:14,27 Min. hat er deutlich sein eigenes Ziel übertroffen. Eine tolle Leistung für den Hemminger!

Bei den eine Woche zuvor stattgefundenen Bezirksmeisterschaften im Blockmehrkampf sorgte Francesca Emma Ahlgrimm für einen soliden Hemminger Auftritt. Dabei stellte sie im Hochsprung mit 1,41 m ihre Bestleistung ein und verbesserte sich im Speerwurf deutlich auf 20,63 m und über 60 m Hürden auf 11,21 Sek. Den Fünfkampf beendete sie mit einem ordentlichen fünften Rang.  

Leichtathleten mischten auf der MKA vorne mit


Dreimal Gold, einmal Silber, zweimal Bronze: Erfolgreich verlief das Sportfest auf der Mehrkampfanlage für die jüngeren Leichtathleten des SC Hemmingen-Westefeld. Hart umkämpft war die Goldmedaille in der Klasse M10: Der Hemminger Patrick Koch traf hier auf seinen Dauer-Konkurrenten Tarik Benze aus Emmerthal. Über 50 m war Patrick in 8,03 Sek. nur hauchdünn hinter Tarik, im Weitsprung legten beide 3,90 m vor. Der Ballwurf sollte die – knappe – Entscheidung bringen: Patrick kam auf 30,50 m, gerade mal einen Meter weiter als Tarik. Doch es sollte ausreichen: Mit vier Punkten Vorsprung ging Patrick als Sieger hervor. 

 

Deutlicher fiel der Sieg für Simon Dannenberg (M06) aus: Nach 9,99 Sek., 2,43 m und 17 m war er überdies besser als alle Siebenjährigen. In dieser Klasse belegten Lion Götze und Jakob Knublauch Rang drei bzw. fünf. Für einen weiteren Hemminger Sieg sorgte Alina Schlegel in der Klasse W6: Sie überzeugte in ihrem ersten Wettkampf vor allem im Sprint (10,07 Sek.) und im Weitsprung (2,35 m).

 

In der Klasse W09 hatte Luisa Hendrich eine kleine Überraschung parat. Nach guten 9,29 Sek. im Sprint und 2,85 m im Weitsprung hatte sie auch mit dem Schlagball plötzlich den Dreh raus und warf 17,5 m weit. Diese wertvollen Punkte katapultierten sie auf Rang zwei. So gar nicht lief es dagegen bei Jannis Dannenberg (M09) mit dem Ball. Hier verschenkte er viele Punkte, aber am Ende verhalfen ihm die Sprint- und Sprungleistungen (8,91 Sek. und 3,38 m) immerhin noch zur Bronzemedaille.

 

Jutta Jaedicke 08/2018

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