SC Hemmingen Westerfeld
Stadt Hemmingen 96 vereint
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Alina und Jakob für den Kreis im Einsatz


Drei Hemminger Leichtathleten waren aufgrund ihrer guten Leistungen im vergangenen Sommer für den Hallenkreisvergleichskampf in Hannover nominiert worden. Alina Schlegel (W13) sprang gleich zweimal 4,81 m und lag bis kurz vor Wettkampfende in Führung, ehe eine Konkurrentin wenige Zentimeter weitersprang. Als Zweitplatzierte holte sie dennoch viele wichtige Punkte, mit denen sie zum Sieg des Kreises Hannover-Land beitrug – in der Altersklasse WU14 und in der Gesamtwertung. Im Kugelstoßen blieb sie mit 7,83 m ebenfalls nur wenig unter ihrer Bestleistung. Hier belegte sie Rang vier und ging als Zweitbeste ihres Kreises ebenfalls in die Punktwertung ein.

 

Ein taktisches Rennen lieferten sich Jakob Knublauch (M14) und sein Bredenbecker Konkurrent über 800 m. Beide haben eine ähnliche Bestzeit stehen und belauerten sich bei langsamem Rempo auf den ersten 600 m. Zu Beginn der letzten Runde setzte Jakob jedoch zu einem fulminanten Spurt an und ließ den Bredenbecker deutlich hinter sich. Höchstpunktzahl für Jakob, die Zeit war – vor allem angesichts des taktischen Rennens – zweitrangig.

Mit Ole Roßmannek (M13) sollte ein weiterer Hemminger an den Start gehen. Er musste jedoch verletzungsbedingt absagen.

 

Jutta Jaedicke 11/2025

Foto mit WM-Fünftem Lucas Ansah-Peprah als krönender Abschluss


Foto: Hartmann

Familienausflug mit vollem Wettkampfprogramm: Das Hamburger „Fest der 1000 Zwerge“, bei dem quasi immer ganz Norddeutschland am Start ist, reizte Jonathan Hartmann (M12) so sehr, dass die gesamte Familie einen Wochenendausflug daraus machte. Für Jonathan sollten sich die zwei Tage lohnen.

Die beste Platzierung gelang ihm, als er sich mit dem Speer auf 29,70 m steigerte und somit den Bronzeplatz ergatterte, wobei ihm nur 67 cm zum Sieg fehlten. Besonders stark war auch sein 2000-m-Lauf, den er als Fünfter in persönlicher Bestzeit von 7:34 Min. beendete. Mit beiden Leistungen liegt er in der niedersächsischen Bestenliste aktuell an zweiter bzw. dritter Stelle. Da die Saison so gut wie vorbei ist, dürfte sich da nicht mehr viel ändern. Auch im Kugelstoßen (Fünfter mit 7,11 m) und über 800 m (Siebter in 2:43 Min.) gehört er noch zu den Top Ten in Niedersachsen. Während auch diese beiden Leistungen Hausrekord bedeuteten, verpasste er diesen als Siebter über 60 m Hürden und als Elfter im Weitsprung nur knapp.

 

Zum Abschluss des tollen Wochenendes gab es noch ein weiteres Highlight für Jonathan: ein Foto gemeinsam mit Lucas Ansah-Peprah, dem diesjährigen WM-Teilnehmer (Fünfter mit der 4x100-m-Staffel) und zweitschnellsten deutschen Sprinter aller Zeiten (10,00 Sek. über 100 m).

 

Jutta Jaedicke 10/2025

Fünfmal Gold, neunmal Silber – erfolgreicher Saisonabschluss für die Leichtathleten


Mit dem Schülersportfest in Neustadt beendeten die Hemminger Leichtathleten ihre erfolgreiche Sommersaison, sorgten in großen und starken Teilnehmerfeldern für gute Platzierungen und knackten noch die eine oder andere persönliche Bestleistung.

 

Bei Alina Schlegel (W13) lag der Fokus vor allem auf dem Weitsprung: es sollte endlich eine Fünf vor dem Komma sein, nachdem ihr kürzlich nur wenige Zentimeter fehlten. Doch hier lief es dieses Mal nicht so rund, „nur“ 4,63 m standen am Ende zu Buche, womit sie dennoch die Konkurrenz deutlich distanzierte. Im Kugelstoßen, eher eine Randdisziplin für sie, verbesserte sie sich auf 8,11 m und lag bis zum letzten Durchgang sogar ganz vorne, ehe eine Konkurrentin sie auf Platz zwei verdrängte. Zweite Plätze gab es für sie auch über 75 m und 60 m Hürden, beides jeweils in Bestzeit (10,42 Sek./11,09 Sek.).

In der M13 glänzte Ole Roßmannek trotz Schwierigkeiten am Start als Sieger über 60 m Hürden (10,83 Sek.) sowie als Zweiter über 75 m (10,45 Sek.). Beide Leistungen bedeuten auch für ihn Hausrekord. Zweiter wurde er im Weitsprung (4,51 m).

 

Mit einem Sieg über 60 m Hürden (12,29 Sek.) sowie zweiten Plätzen im Hochsprung (Bestleistung mit 1,27 m), Kugelstoßen (ebenfalls PB mit 6,98 m) und Weitsprung und einem dritten Platz mit Bestzeit (2:44,64 Min.) über 800 m lieferte auch Jonathan Hartmann (M12) einen tollen Wettkampf ab. In der gleichen Altersklasse hatte Matteo Läpke den fünften Platz abonniert: im Weitsprung, über 75 m und über 800 m.

 

Gleich zwei Siege mit Bestleistung fuhr Yakoub Samha bei den Zehnjährigen ein. Über 50 m ließ er der Konkurrenz keine Chance, blieb als einziger in 7,74 Sek. unter der Acht-Sekunden-Marke. Nicht ganz so deutlich war sein Sieg mit 4,19 m im Weitsprung. Zweiter wurde er über 800 m (2:54), Dritter mit dem Schlagball (32 m).

 

Petra Tomic (W11) ließ einem guten 50-m-Sprint (Siebte in 8,16 Sek.) einen ordentlichen Weitsprung (Vierte mit 3,83 m) folgen. In der W10 schaffte es Greta Hartmann mit 19 m als Achte in den Ballwurfendkampf. Bei den Neunjährigen überzeugte Karlotta Raatz mit einem tollen 800-m-Lauf: in 3:23 Min. wurde sie Sechste.
Das wohl größte Teilnehmerfeld erwischte Kaja Roßmannek (W08). Von 33 Mitstreiterinnen über 50 m erreichte sie den elften Platz.

 

Jutta Jaedicke 09/2025

Jakob Knublauch mit tollem Lauf zum Bezirksmeistertitel


Zur Belohnung gab es den Meistertitel: Bei den Bezirksmeisterschaften in Hannover galt 800-m-Läufer Jakob Knublauch, immerhin Dritter der Landesmeisterschaften der Altersklasse M14, lediglich als Mitfavorit, denn der Landesvizemeister kommt aus Burgdorf und war ebenfalls am Start. Somit war aber auch klar, wie er das Rennen angehen sollte: Immer dicht am Burgdorfer Konkurrenten bleiben. Und den Bredenbecker Läufer, der für die M15 im gleichen Rennen startete, sollte er ebenfalls im Blick behalten.
Mutig ging er das Rennen an, den Bredenbecker sah er einige Meter vor sich, der Burgdorfer blieb die ersten 300 m hinter ihm, eher dieser Jakob überholte. Zu Beginn der zweiten Stadionrunde sah es kurz aus, als würde die Konkurrenz davonziehen, doch Jakob hielt dann doch gut mit und hatte 200 m vor dem Ziel noch die Kraft, am Burgdorfer vorbeizuziehen und sich immer mehr dem Bredenbecker zu nähern. Letzteren holte er zwar nicht mehr ein, aber mit einer Leistungssteigerung von über drei Sekunden auf 2:13,94 Min. holte er sich den Meistertitel der M14. Mit seiner Zeit liegt er aktuell an zweiter Stelle der Landesbestenliste.

 

Große Freude herrschte auch bei Alina Schlegel. Da es für ihre Altersklasse W13 noch keine Bezirksmeisterschaft gibt, startete sie bei den 14-Jährigen. Im Weitsprung hatte sie wie die Konkurrentinnen mit dem böigen Wind zu kämpfen, doch im zweiten Versuch passte fast alles: kein Wind, Brett bestens getroffen, lediglich die Landung ließ zu wünschen übrig. Aber mit 4,94 m stellte sie eine neue Bestleistung auf und wurde Vizemeisterin. Auch sie ist nun die Nummer Zwei ihrer Altersklasse in der Landesbestenliste.
Da ihr Speerwerfen Spaß macht, wurde sie auch für diesen Wettbewerb gemeldet. Mit dem ungewohnten 500-g-Speer (im Training stehen nur 400 g und 600 g zur Verfügung) tat sie sich anfangs etwas schwer, schaffte es aber trotzdem in den Endkampf und steigerte sich im fünften Durchgang auf 22,78 m und kletterte damit auf den vierten Rang.


Nicht ganz so optimal lief es bei Ole Roßmannek, der ebenfalls eine Klasse höher startete. Im Weitsprung kam er aufgrund des Windes mit dem Anlauf gar nicht zurecht, hatte lediglich einen gültigen Versuch und belegte Rang fünf.

 

Jutta Jaedicke 09/2025

Leichtathleten im Hoch- und Weitsprung stark


Reihenweise neue Bestleistungen erlangten die Hemminger Leichtathleten beim Sportfest in Wunstorf. Beim Vierkampf gelang es Frida Hammersen sogar in jeder einzelnen Disziplin, mit 4,16 m im Weitsprung war sie sogar die Beste der Altersklasse W11, und im Hochsprung konnte nur eine weitere Konkurrentin bei 1,30 m mithalten. Leider haperte es bei Frida noch ein wenig mit dem Ballwurf, so dass sie mit 21 m viele Punkte verschenkte und den Vierkampf (1489 P.) als Vierte beendete. Vom zweiten Platz trennten sie gerade mal knapp 40 Punkte.

 

Einen spannenden Zweikampf lieferte sich Jonathan Hartmann (M12) mit seinem Dauerrivalen Linus Peselmann aus Neustadt. Vor allem der Ballwurf sollte Jonathan die nötigen Punkte bringen. Zwar warf er mit 38,50 m weiter als die Konkurrenz, war aber ein wenig unzufrieden, da er bereits 43 m stehen hat und auch im Training regelmäßig über 40 m geworfen hat. Bestmarken gelangen ihm dafür jeweils im Hochsprung (1,26 m) und im Weitsprung (4,31 m). Da der Neustädter hier aber immer knapp vor ihm lag und auch im Sprint besser war, belegte Jonathan mit 1481 Punkten den zweiten Platz. Nur 34 Punkte fehlten ihm zum Sieg.

 

Bei den Neunjährigen hatte der SC vier Kinder am Start. Karlotta Meyer überraschte mit weiten Sprüngen (Zweitbeste mit 3,42 m) und war auch über 50 m (8,93 Sek.) vorne mit dabei. Lediglich mit dem Ball klappte es noch nicht ganz so gut. Im großen und starken Teilnehmerfeld belegte sie einen tollen sechsten Platz. Elea Jimenez Grabowski und Karlotta Raatz belegten Rang 15 und 23. Bei den gleichaltrigen Jungs belegte Tizian Jache ebenfalls Rang 15.

 

 

Jutta Jaedicke 08/2025

Licht und Schatten beim KiLA-Cup


Hindernisstaffel, Weitsprungstaffel, Drehwurf und Transportlauf standen am letzten Samstag im Juni bei den jüngeren Leichtathleten auf dem Programm: Es war Zeit für den KiLA-Cup-Kreisentscheid in Neustadt. Hier ging es in er erster Linie um die Teamwertung und den Einzug ins Landesfinale. Als gelbrote Flitzer waren insgesamt 15 Hemminger mit an Bord.

 

Neun von ihnen starteten in der U10. Perfekt lief es in der Hindernisstaffel: hier überquerten sie innerhalb von drei Minuten mehr Hürden als die anderen Teams. Auch in der Weitsprungstaffel zeigten sie als zweitbestes Team gute Leistungen, waren aber anfangs ein wenig irritiert angesichts der Regeln, so dass einige Punkte auf der Strecke blieben. Beim Drehwurf mit dem Tennisring haperte es ein wenig, da diese Disziplin eher selten auf dem Trainingsplan steht. Den abschließenden Transportlauf, bei dem sie innerhalb von sieben Minuten möglichst viele Bänder sammeln sollten, meisterten einige von ihnen mit Bravour. Einige andere sahen diesen Lauf eher als lockeres Auslaufen an, so dass auch hier mehr möglich gewesen wäre. Aber am Ende reichte es immerhin noch zum zweiten Platz. Und die Kids hatten Spaß dabei.

 

Die restlichen sechs Hemminger waren für den Wettbewerb der U12 gemeldet. Nach dem Erfolg im Vorjahr (sechster Platz auf Landesebene) waren die Erwartungen hoch. Obwohl es in der Trainingsgruppe viele Kinder dieser Altersgruppe gibt, war es zunächst schwierig, überhaupt ein Team aus mindestens sechs Kindern zusammenzubekommen. Dieses Problem hatten auch andere Vereine, so dass mit dem TuS Altwarmbüchen – ebenfalls nur zu sechst – lediglich ein Gegner uns den Weg ins Finale streitig machen wollte. Doch denen passierte das, was unsere größte Sorge war: ein Athlet fiel aus. Somit waren die Hemminger allein am Start. Ohne Konkurrenz war es allerdings laut Regelung durch den NLV nicht möglich, sich für das Landesfinale zu qualifizieren. Hier ist aber das letzte Wort noch nicht gesprochen worden.

Zum Glück hatten die U12-Sportler – im Gegensatz zu denen der U10 – zwei „normale“ Disziplinen, in denen bestenlistenfähige Leistungen ermittelt werden konnten, so dass sich dieser Wettkampf dennoch ein wenig lohnte. Im Weitsprung und über 800 m konnten sich immerhin einige von ihnen über Bestleistungen freuen.

Eine Siegerehrung gab es für die U12 auch noch, und alle freuten sich über die Medaille und das Siegershirt.

 

Jutta Jaedicke 06/2025

 

Jakob Knublauch holt Bronze bei Landesmeisterschaften


 

 

Auf den Punkt topfit präsentierte sich 800-m-Läufer Jakob Knublauch bei den Landesmeisterschaften, die bei hohen Temperaturen, aber ansonsten guten Bedingungen in Oldenburg stattfanden. Mutig startete er ins Rennen der Klasse M14 und sorgte auf den ersten 300 Metern für das Tempo im Feld, ehe zwei seiner Mitstreiter an ihm vorbeizogen. Nach einem kleinen Durchhänger auf den kommenden 300 Metern nahm er noch mal alle Energie zusammen. Zwar kam er nicht mehr an die Führenden vorbei, durfte sich aber über eine deutliche Leistungssteigerung von drei Sekunden auf 2:17,22 Min. und ganz besonders über den dritten Platz freuen.

 

Im vergangenen Jahr sammelte Jakob noch Erfahrungen bei den Landesmeisterschaften, als er als 13-Jähriger in der M14 hochstartete. Diese Erfahrungen durften dieses Jahr Alina Schlegel und Ole Roßmannek machen, allerdings nicht über die Mitteldistanz, sondern im Sprint und im Weitsprung. Beide zeigten sich ebenfalls in guter Verfassung und legten im 100-m-Vorlauf in 13,83 Sek. bzw. 13,97 Sek. gute Rennen hin. Alina erreichte sogar das Halbfinale, in dem sie sich nochmals auf 13,91 Sek. verbesserte. Bei der M14 fielen die Halbfinals aus, so dass für Ole nach dem Vorlauf leider Schluss war.
Im Weitsprung wurde Ole Zehnter mit 4,60 m, Alina belegte mit 4,47 m Rang 15.

 

Jutta Jaedicke 06/2025

3x800-m-Staffel Vize-Kreismeister


Mit drei Teams war der SC Hemmingen-Westerfeld Mitte Juni beim Langstaffelabend in Altwarmbüchen vertreten. Dabei wurden Ole Roßmannek, Matteo Läpke und Jonathan Hartmann nach einem tollen Rennen Vizekreismeister mit der 3x800-m-Staffel. Mit der Zeit von 8:26,22 Min. gehören sie locker zu den Top Ten in Niedersachsen. Eine Chance auf den Kreismeistertitel hatten sie dennoch leider nicht: das beste Team Niedersachsens kommt von der LG Neustadt Nord.

 

In der U12 belegten sowohl die Jungs (Tizian Jache, Karl Beckmann, Yakoub Samha) als auch die Mädchen (Petra Tomic, Frida und Insa Hammersen) den dritten Platz. Mit ihren Zeiten von 9:05,84 Min. bzw. 9:11,50 Min. gehören auch sie zu den besten zehn Teams im Verband.

 

Jutta Jaedicke 06/2026

Bezirks-Vizemeister mit starken Nerven


Bei den Bezirksmeisterschaften im Blockmehrkampf in Stuhr waren Sonnencreme, kühles Wasser und vor allem starke Nerven gefragt, ehe am Ende alles gut wurde und Alina Schlegel, Ole Roßmannek (beide Block Sprint/Sprung) und Jonathan Hartmann (Block Lauf) jeweils als Vizemeister nach Hause durften.

 

Für alle drei ging es mit dem 60-m-Hürdensprint los. Während Jonathan (M12) und Alina (W13) sich über Bestzeit (11,76 Sek. bzw. 11,73 Sek.) freuen durften, blieb Ole (M13) an einer Hürde hängen und verlor wichtige Zehntelsekunden, auch wenn er seine Bestleistung (10,95 Sek.) einstellte.

 

Danach ging es für alle zunächst sehr gut weiter. Ole steigerte sich mit dem Speer auf 25,36 m und im Hochsprung auf 1,36 m, Alina legte beim Weitsprung gleich im ersten Versuch 4,64 m vor und war damit die Beste in ihrer Gruppe. Auch mit dem Hochsprung (1,32 m) war sie sehr zufrieden. Beim abschließenden Speerwurf begann jedoch das große Zittern nach zwei ungültigen Versuchen. Alina bewies jedoch Nervenstärke und stellte obendrein mit 22,20 m eine neue Bestmarke auf.

Zur gleichen Zeit startete Ole seinen dritten Weitsprunganlauf. Nach zwei ungültigen Versuchen musste der dritte Versuch irgendwie sitzen, egal, mit welcher Weite, um überhaupt Punkte zu bekommen. Es wurden dann 4,60 m – weiter war er bislang nur einmal gesprungen.

 

Probleme mit dem Weitsprung hatte auch Jonathan, im letzten Durchgang reichte es mit 4,24 m aber immerhin zu einem neuen Hausrekord. Da er sich für den Block Lauf entschieden hatte, standen für ihn statt Speerwurf und Hochsprung noch Ballwurf und 800 m auf dem Programm. Im Ballwurf zeigte er mit 40 m eine solide Leistung und über 800 m steigerte er sich nach dem langen Tag bei der Hitze auf 2:46 Min.

 

Als Rahmenprogramm gab es für die Jüngeren einen Drei- bzw. Vierkampf. Frida und Insa Hammersen (beide W11) belegten im Vierkampf die Plätze eins und zwei, wobei sich Frida über ihren ersten Vier-Meter-Sprung (4,06 m) freuen durfte, während Insa mit 3,94 m diese Marke nur knapp verfehlte.
Im Dreikampf der W10 belegte Greta Hartmann einen erfreulichen dritten Platz.

Jutta Jaedicke 06/2025

Alina und Jonathan mit Silber bei den Kreismeisterschaften im Vierkampf


 

Mit schnellen Sprints starteten Alina Schlegel (W13) und Jonathan Hartmann (M12) in die Vierkampf-Kreismeisterschaften in Burgdorf und stellten mit 10,63 Sek. bzw. 11,32 Sek. persönliche Bestzeiten auf. Alina war obendrein mit Abstand die Schnellste in ihrer Klasse, keine ihrer Konkurrentinnen unterbot die 11-Sekunden-Marke.
Beim Ballwurf ließ Jonathan mit 41 m alle hinter sich, Alina freute sich über eine deutliche Steigerung auf 34,50 m. Optimal lief es für beide auch im Hochsprung. Während Alina mit 1,32 m ihre Bestleistung einstellte, verbesserte sich Jonathan um fünf Zentimeter auf 1,24 m.

 

Im Weitsprung machte Jonathan ebenfalls eine gute Figur und stellte mit 4,15 m seine Bestmarke ein. Im Vierkampf kam er als Vizekreismeister auf das Treppchen.

 

Weite Sprünge gab es auch von Alina – nur waren sie in den ersten beiden Versuchen leider ungültig.  Im letzten Durchgang sprang sie auf Sicherheit weit vorm Balken ab und daher mit 4,24 m weit unter Wert. Aber auch das gehört zum Mehrkampf dazu: Es kann nicht immer alles klappen. Am Ende reichte es auch für sie noch zum Vizemeistertitel.

   

 

Jutta Jaedicke 05/2025

Jakob verteidigt Kreismeistertitel über 800 m


Im Rahmen eines Abendsportfestes trug der TuS Wunstorf die Kreismeisterschaften über 800 m aus. Erwartungsgemäß verteidigte Jakob Knublauch (M14) seinen Titel vom Vorjahr, war jedoch mit seinem Rennen nicht sonderlich zufrieden. Vor allem der starke Wind machte ihm zu schaffen. Mit 2:25 Min. blieb er fünf Sekunden über seiner Bestleistung, die er im Februar als Drittplatzierter bei den Landeshallenmeisterschaften gelaufen war.

Seinem mutigen Anfangstempo musste Jonathan Hartmann (M12) Tribut zollen. Dennoch blieb er in 2:48 Min. erstmals unter 2:50 Minuten und wurde Vizemeister.

 

 

Jutta Jaedicke 05/2025

Silber für Yakoub in Sarstedt


Sprinten, springen, werfen: Beim Sportfest in Sarstedt ging es wieder darum, möglichst viele Punkte im Dreikampf zu sammeln. Yakoub Samha (M10) gelang es, beim Weitsprung mit exakt 4,00 m erstmals die Vier-Meter-Marke zu knacken. Nachdem er über 50 m in 8,01 Sek. noch knapp über seiner Bestleistung lag, legte er beim Ballwurf noch mal einen drauf: 37,50 m. In der Dreikampfwertung holte er sich die verdiente Silbermedaille.

Bei den gleichaltrigen Mädchen belegten Greta Hartmann (u.a. 18 m im Ballwurf) und Lore Heisterkampf (u.a. 2,89 m im Weitsprung) die Plätze 16 und 18. Für Lore war es der erste Wettkampf, ebenso wie für ihre ein Jahr jüngeren Mitstreiterinnen Karlotta Meyer, Carlotta Gerlach und Elea Jimenez Grabowski. Karlotta zeigte in allen drei Disziplinen gute Leistungen (9,01 Sek., 2,91 m und 15 m) und freute sich am Ende riesig über den siebten Platz in der W09. Carlotta und Elea belegten die Ränge zehn und elf.

 

Jutta Jaedicke 05/2025

Alina, Jonathan und Ole holen Kreismeistertitel nach Hemmingen


Mit drei Titeln und mehreren Medaillenrängen kehrten die Leichtathleten von den Kreismeisterschaften in Neustadt zurück. Sehr gut startete Jonathan Hartmann (M12) in den langen Wettkampftag. 40 m wollte er mit dem Ball überbieten – am Ende waren es sogar 43 m. Damit holte er sich den ersten seiner drei Vizemeistertitel. Den zweiten holte er sich im Kugelstoßen, eine Disziplin, die er bislang kaum trainiert hatte.
Im Weitsprung ging es vor allem darum, Stabilität in den Anlauf zu bekommen. Trotz drehender Winde, mit denen alle Weitspringer zu kämpfen hatten, kam er gut zurecht und sprang mit 4,08 m auf den zweiten Rang. Den erhofften Titel holte er sich über 60 m Hürden.

 

Als große Favoritin ging Alina Schlegel (W13) in den Weitsprungwettbewerb. Gleich im ersten Versuch machte sie die Sache klar: mit 4,60 m ließ sie die Konkurrenz einen halben Meter hinter sich. Im Kugelstoßen landete sie mit 7,64 m auf den Silberrang. Etwas mehr als den vierten Platz und eine bessere Zeit hatte sie sich über 75 m erhofft: nach einem guten Start verkrampfte sie jedoch und blieb mit 10,86 Sek. deutlich unter ihrer Bestzeit von vor zwei Wochen.

 

Eine gute Zeit gab es wegen des Gegenwindes auch für Ole Roßmannek (M12) nicht. Jedoch reichten ihm 10,84 Sekunden für den Sieg in seiner Altersklasse. Beim Weitsprung trat er bei den Sprüngen, bei denen gerade mal kein Gegenwind herrschte, über. Mit 4,39 blieb er dadurch etwas unter Wert, wurde aber erwartungsgemäß Zweiter.

 

Zwei fünfte Plätze gab es für Matteo Läpke (M12), wobei er sich vor allem über 75 m in 11,65 Sek. stark verbesserte. Im Weitsprung kam er auf 3,70 m.
Ebenfalls zweimal Rang fünf erreichte Nora Kirschnick (W15): über 100 m und im Kugelstoßen. Im Weitsprung belegte sie Platz sechs.

 

Jutta Jaedicke 05/2025

 

 

Das ging ja gut los: Saisonbeginn der Leichtathleten


Das Saisoneröffnungssportfest in Burgdorf nutzten einige SC-Athleten für einen ersten Form-Check. Fünf Siege gingen auf das SC-Konto, für drei davon war Jonathan Hartmann (M12) verantwortlich. Souverän gewann er den 60-m-Hürdensprint in 11,98 Sek., den Speerwurf mit 25,77 m sowie die 2000 m in 8:01 Min. Letzteres bedeutete zugleich den Kreismeistertitel. Auch als Zweiter im Weitsprung (4,15 m) und als Vierter über 75 m (11,94 Sek.) hinterließ er einen guten Eindruck.


Wegen wachstumsbedingter Fußprobleme konnte Alina Schlegel (W13) längere Zeit keine Sprints und Sprünge trainieren. Entsprechend ging sie ohne große Erwartungen an den Start – und freute sich nach dem 75-m-Sprint nicht nur über den Sieg, sondern auch über eine neue Bestzeit (10,65 Sek.). Auch im Weitsprung lief es beim Sieg mit 4,64 m besser als erwartet. Beim Speerwurf wurde sie Vierte mit neuer Bestweite (21,81 m).

 

Lediglich über 800 m ging Greta Hartmann (W10) an den Start. Nach 3:28 Min. landete sie als Siebtplatzierte im guten Mittelfeld.

 

Ihre ersten Wettkämpfe absolvierten Milla Poltrock (W09) und Marieluise Goldberg (W08). In dieser Altersklasse gab es einen Vierkampf im Rahmen der Kinderleichtathletik, der sich eines besonders großen Andrangs erfreute. Nach Zonenweitsprung, Medizinballstoß, 40-m-Sprint und Transportlauf durfte sich Milla über einen vierten Platz von über 20 Kindern freuen. Marieluise wurde Siebte – in ihrer Altersklasse gab es sogar mehr als 30 Konkurrentinnen.

 

Jutta Jaedicke 04/2025

Ole Roßmannek in Topform


Mitte März hatte die U14 ihren Wettkampf im Sportleistungszentrum in Hannover. Die Konkurrenz kam wie gewohnt geballt aus ganz Niedersachsen. In Bestform präsentierte sich Ole Roßmannek (M13), dem es über 60 m Hürden erstmals gelang, im richtigen Rhythmus zu laufen. Er steigerte seine Bestzeit deutlich und wurde Dritter hinter seinen beiden Dauerkonkurrenten aus Burgdorf. Auch im Weitsprung verbesserte sich Ole deutlich und sprang 4,67 m weit, womit er von 33 Teilnehmern ebenfalls Dritter hinter den beiden Burgdorfern wurde. Über 60 m qualifizierte er sich in 8,72 Sekunden als Fünftschnellster für das Finale. Hier wiederholte er seine Zeit und den fünften Platz.


Seine Premiere über 60 m Hürden feierte Jonathan Hartmann (M12). Da er diese Disziplin noch nicht oft trainiert hatte, gab es keine besonderen Erwartungen. Der Wettkampf sollte ein besseres Training sein. Trotz eines Stolperers hinter einer Hürde erreichte er als Vierter das Ziel.

 

Jutta Jaedicke 03/2025

Zoe zweimal im Finale beim Wettkampf im Sportleistungszentrum


Es war wieder rappelvoll im Sportleistungszentrum. Wenn im Februar der Hallenwettkampf für die U12 stattfindet, kommen gefühlt alle Athleten aus ganz Niedersachsen, um sich zu messen. Allein in der Klasse W11 traten 67 Mädchen beim Weitsprung an, unter ihnen Frida Hammersen und Petra Tomic, die sich mit 3,71 m bzw. 3,55 m auf Rang 11 bzw. 18 platzieren konnten.
„Nur“ 51 Gegnerinnen hatte Zoe Choudiakis (W10) beim Weitsprung. Ihr gelang es, sich im Vorkampf auf 3,72 m zu steigern und sich damit fürs Finale zu qualifizieren. Hier legte sie noch einmal etwas drauf: mit 3,86 m belegte sie den fünften Platz. Fast genauso gut lief es bei ihr über 50 m. In 8,29 Sek. schaffte sie es als Achte in die Zeitendläufe. In diesem verbesserte sie sich auf 8,27 Sek. und wurde Neunte.

 

Ebenfalls weit über 50 Läuferinnen gab es über 800 m der W10. Mia Skrzypczak, die ihren ersten Wettkampf bestritt und entsprechend unerfahren war, ging übermotiviert etwas zu schnell an. In 3:28 Min. erreichte sie einen ordentlichen Platz im Mittelfeld – für den ersten Wettkampf eine gute Leistung.

 

Nicht zufrieden sein konnte Karl Beckmann (M11), der schon häufiger diese Distanz gelaufen war. Zwar belegte er den sechsten Rang, aber mit 3:02 Min. blieb er deutlich hinter der Leistung, die er vor einem Jahr an gleicher Stelle gelaufen war.  

 

Jutta Jaedicke 02/2025

Bronze für Jakob Knublauch über 800 m auf Landesebene


In Topform präsentierte sich Jakob Knublauch (M14), als er bei den Landesmeisterschaften seine vier Runden im Sportleistungszentrum in Hannover drehte. Lange lag er auf dem vierten Platz und wurde zu Beginn der letzten Runde von einem Mitstreiter überholt, doch dann zeigte er wieder seine Endspurtqualitäten, zog an zwei Konkurrenten vorbei und erreichte als Bronzemedaillengewinner das Ziel. Seine Bestzeit verbesserte er um fünf Sekunden auf 2:20,80 Min., zu Silber fehlten ihm nicht mal drei Zehntelsekunden.

 

Lediglich Erfahrungen auf Landesebene sammeln sollten Alina Schlegel und Ole Roßmannek. Beide gehören noch einem jüngeren Jahrgang an, durften aber aufgrund ihrer Vorjahresleistungen bei den 14-Jährigen antreten. Über 60 m legte Alina einen tollen Start hin und erreichte in 8,65 Sek. als Achtschnellste den Zwischenlauf. Verletzungsbedingt musste sie diesen jedoch leider absagen und auch auf den Weitsprung verzichten, wo sie berechtigte Chancen auf einen Finalplatz hatte.

 

Dagegen lief es für Ole im Weitsprung besonders gut: Mit Bestleistung von 4,45 m sprang er auf den sechsten Rang. Im 60-m-Sprint allerdings patzte er beim Start, so dass er hier keine Chance mehr hatte weiterzukommen.

 

Jutta Jaedicke 02/2025

 

SC-Leichtathleten verhalfen dem Kreis zum Sieg beim Vergleichskampf


Vier Hemminger Leichtathleten sorgten beim Hallen-Kreisvergleichskampf im SLZ in Hannover mit dafür, dass sich der Kreis Hannover-Land sowohl bei den Jungen als auch bei den Mädchen der U14 den Sieg holte.

 

Gleich zweimal ganz vorne landete Jakob Knublauch. Über seiner Spezialstrecke, die 800 m, lag der 13-Jährige lange mit gutem Abstand auf dem zweiten Platz hinter dem Führenden. 150 m vor dem Ziel zog er noch einmal das Tempo an, setzte sich 50 m vor dem Ziel an die Spitze und siegte in neuer Bestzeit (2:25,49 Min.).

 

Keine 60 Minuten später ging er wieder als Sieger ins Ziel: als Schlussläufer der 4x100-m-Staffel, für die er als Ersatz einspringen musste. In dieser Staffel war mit Ole Roßmannek ein weiterer Hemminger dabei. Als Startläufer legte er einen tollen Lauf hin. Zuvor rannte Ole schon über 60 m auf den dritten Rang – zeitgleich mit zwei weiteren Sprintern. Ganz kurzfristig wurde er auch noch als Ersatz im Hürdensprint eingesetzt, wo er den sechsten Platz belegte.

 

Richtig gut los ging es für Alina Schlegel, deren erste Disziplin der Weitsprung war. Gleich im ersten Versuch verbesserte die knapp Zwölfjährige ihre Bestleistung um 20 cm auf 4,82 m, womit sie knapp geschlagen den zweiten Platz hinter einer W13-Springerin belegte und viele wichtige Punkte für den Kreis holte. Über 60 m sprintete sie auf Rang sechs. Am Ende des Tages war sie gemeinsam mit Leonie Skrzypczak Teil der 4x100-m-Staffel, die den zweiten Platz belegte.

 

Jutta Jaedicke 11/2024

U12 stellt sechstbestes KiLA-Team in Niedersachsen


 

Endlich war es so weit: Nachdem sie bereits im April den Kreisentscheid des Kinderleichtathletik-Cups für sich entschieden hatten, warteten die U12-Leichtathleten lange gespannt auf das Landesfinale, das Ende November ausgetragen wurde. Gerne nahmen sie hierfür den weiten Weg bis nach Friedrichsfehn hinter Oldenburg in Kauf. Leider waren zwei starke Teilnehmer des Vorentscheids beim Endkampf verhindert. Doch mit zwei Neuzugängen und zwei Kindern aus der U10 konnte das Team gut aufgestockt werden.

 

Beim KiLA-Cup ging es um die Teamwertung. Die Kinder starteten in vier Disziplinen, wobei die jeweils sechs besten Leistungen eines Teams in die Gesamtwertung eingingen. So konnte jedes Kind mit seinen Stärken zur Mannschaftsleistung beitragen.

 

In Friedrichsfehn ging es für die Hemminger mit der Hürdenstaffel los. Nach einem guten Start sah es lange gut aus, bis ein Wechsel danebenging und man wertvolle Zeit verlor. Ärgerlich, aber keiner ließ den Kopf hängen, und beim anschließenden Hochsprung wuchsen einige über sich hinaus. So gehörte Frida Hammersen mit übersprungenen 1,25 m zu den besten Teilnehmern der ganzen Veranstaltung. Und auch beim Medizinballstoß zeigten alle eine deutlich bessere Leistung als zuletzt im Training.

 

Zum Abschluss ging es bei recht frischen Temperaturen nach draußen: eine 1,5-km-lange Cross-Strecke galt es zu bewältigen. Hier gehörten Jonathan Hartmann, Karl Beckmann und Yakoub Samha zu den besten der über hundert laufenden Kinder.  

 

Als Sechstplatzierte landeten die Hemminger im soliden Mittelfeld. Da nur zwei Hemminger dem ältesten Jahrgang angehörten und viele Konkurrenten deutlich größer waren, was vor allem beim Hochsprung und dem Medizinballstoß eine Rolle spielte, können Karl Beckmann, Frida und Insa Hammersen, Greta und Jonathan Hartmann, Matteo Läpke, Taim Marashly, Yakoub Samha und Petra Tomic mehr als zufrieden sein.

 

Jutta Jaedicke 11/2024

 

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SC Aktuell
29.11.2025

Alina und Jakob für den Kreis im Einsatz

06.11.2025

Trampolin - wieder international

17.10.2025

Trampolin – beim Ländervergleich