SC Hemmingen Westerfeld
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Leni und Jakob siegen beim Nikolauslauf


Nach drei Jahren Pause fand in Mühlenberg endlich wieder der Nikolauslauf statt – natürlich mit Hemminger Beteiligung, auch wenn diese nicht ganz so groß war wie in den vergangenen Jahren. Dafür sorgte nicht zuletzt die Erkältungswelle, die vielen gemeldeten Kindern einen Start verwehrte. Wer an den Start ging, durfte sich nach getaner Arbeit – bestehend aus einem Lauf über 1100 m bei niedriger Temperatur – über eine Kleinigkeit vom Nikolaus freuen.

 

Besonders eilig hatte es Jakob Knublauch, der den Lauf seiner Altersklasse (M11) deutlich gewann. Während Jakob schon ein wenig routiniert auf diesen Laufstrecken ist, bedeutete der Lauf für Leni von Marcard (W08) absolutes Neuland, da sie erst seit wenigen Wochen trainiert. Umso größer dann die Überraschung, als Leni als Erste auf die Ziellinie zusteuerte und diese Position bis zum Schluss wahren konnte.

 

Erstmalige Wettkampferfahrungen sammelten auch Greta Hartmann als Fünfte der W07 und die Cousins Tizian und Malte Jache als Zweiter bzw. Dritter der Klasse M06. Mehrfach fünfte Plätze gab es durch Matti Schulze (M08), Jonathan Hartmann (M09) und Viktoria Harms (W10). Tarje Hammersen lief als Dritter der M10 ein ordentliches Rennen, ebenso wie Nora Kirschnick (W12), die sich an die 5-km-Strecke traute und in 29:28 Min. ins Ziel kam.

 

 

Jutta Jaedicke 12/2022

Jannis Dannenberg steuerte wichtige Punkte für den Sieg des Leichtathletik-Kreises bei


Einen wertvollen Beitrag zum Sieg des Leichtathletik-Kreises Hannover Land in der Altersklasse MU14 beim Hallen-Kreisvergleichskampf leistete der Hemminger Jannis Dannenberg. Im Sportleistungszentrum in Hannover ging der 13-Jährige im Kugelstoßen, über 60 m flach und 60 m Hürden sowie als Staffelläufer an den Start. Im Kugelstoßen holte er als Zweitplatzierter mit einer Bestleistung von 10,67 m viele wichtige Punkte für den Kreis. Noch besser lief es für Jannis beim Staffellauf mit seinen Sprintkollegen Lasse Adam (TSV Neustadt), Benedict Sibbertsen und Leo Cherkeh (beide TuS Altwarmbüchen): Das Quartett holte als Sieger die volle Punktzahl. Über 60 m belegte Jannis zudem Rang sieben, über 60 m Hürden Rang sechs.

 

Jutta Jaedicke 11/2022

Einmal Gold, dreimal Silber, einmal Bronze für die Leichtathleten in Neustadt


Mit einem Sieg und zwei zweiten Plätzen beendete Alina Schlegel (W10) die diesjährige Freiluftsaison beim Schülersportfest in Neustadt. Ihren Sieg im 50-m-Sprint musste sich die Hemmingerin hart erkämpfen. Nicht nur, weil mit Carlotta Bog aus Groß-Buchholz eine gleichwertige Konkurrentin am Start war, die schon im Lauf vorher mit 8,02 Sek. eine ordentliche Zeit vorgelegt hatte. Alina hatte das Pech, dass es bei ihrem Lauf mehrfach Probleme mit der Zeitmessung gab, so dass sie die 50 m mindestens drei Mal durchlaufen musste, ehe eine Zeit feststand: Mit 8,00 Sek. war sie die Schnellste! Umgekehrte Reihenfolge dann bei den Sprüngen: Im Hochsprung und im Weitsprung durfte Alina mit 1,13 m bzw. 3,71 m als Zweite hinter Carlotta aufs Siegertreppchen.

 

Zwar musste Helena Ussia (W11) keinen Sprint doppelt absolvieren, dennoch hatte sie am Ende des Tages genug gemacht: nachdem sie Elfte im Sprint, Sechste im Hochsprung und Achte im Weitsprung geworden war, lief sie als Dritte über 800 m in 3:22 Min. ins Ziel.

 

In der Klasse M08 war Matti Schulze Fünftschnellster über 50 m und wurde mit 2,97 m Achter im Weitsprung. Noch weiter sprang der erst siebenjährige Yakoub Samha, der mit 3,33 m den vierten Platz belegte. Über 800 m lag Yakoub als Achter in 3:26 Min. knapp vor Matti (3:27 Min.).

 

Zweimal auf dem Treppchen landete Jonathan Hartmann (M09), wobei er sich ein wenig über seinen Ballwurf ärgerte: mit 29 m verpasste er den obersten Platz nur um einen Meter. Bei seinen vergangenen beiden Wettkämpfen hatte er die 30 m deutlich überboten. Zufrieden war er dagegen mit seinem dritten Platz im Weitsprung und seinem vierten Platz über 50 m.

 

Jutta Jaedicke 09/2022

 

 

 

U10-Jungs holen den Kreispokal, Alina im Drei- und Vierkampf nicht zu schlagen


 

Teamwork war gefragt: Beim Schülersportfest in Burgdorf ging es vor allem um den Kreispokal für die beste Dreikampf-Mannschaft einer Altersklasse. Für eine Überraschung sorgten dabei Jonathan Hartmann, Yakoub Samha, Matti Schulze, Karl Beckmann und Jamie Engel: Sie holten den Pokal der U10-Jungs nach Hemmingen. Überraschend deshalb, da es sich um ein sehr junges Team handelt. Den Grundstein für den Sieg legte Jonathan, der in der M9-Wertung den zweiten Platz belegte und vor allem mit dem Schlagball (35 m) viele Punkte holte. Aber auch 8,92 Sek. über 50 m und 3,21 m im Weitsprung können sich sehen lassen. In der Klasse M08 schaffte der erst siebenjährige Yakoub (u.a. 9,33 Sek. und 3,09 m) den Sprung als Dritter aufs Siegertreppchen, dicht gefolgt von Matti als Vierter und Karl als Sechster.

 

 

Einen zweiten Platz in der Mannschaftswertung holten die U10-Mädchen mit Frida und Insa Hammersen, Ayda Ramuschkat, Finja Winterberg und Leonie Finn. Auch hier handelte es sich um ein noch sehr junges Team, keine gehörte der älteren Altersklasse ein. Die meisten Punkte holte Frida als Zweitplatzierte der W08 in einem 23 Teilnehmer starken Feld. Dabei rannte sie 9,24 Sek. schnell und sprang 3,27 m weit. Ayda wurde Achte, Insa Neunte, Finja Dreizehnte und die Jüngsten, die siebenjährige Leonie Finn und die sechsjährige Friederike Beckmann, belegten Rang 14 und 21.

 

Das dritte Hemminger Team stellten die U12-Mädchen: Alina Schlegel, Helena Ussia, Viktoria Harms, Charlotte Preihs und Juva Ramuschkat belegten Rang drei. Noch bessere Platzierungen gab es für Alina (W10) in den Einzelwertungen: sowohl im Dreikampf als auch im Vierkampf ließ sie alle Konkurrentinnen hinter sich. Über 50 m lief sie in 8,25 Sek. allen davon, sprang 3,69 m weit, warf mit 24 m Bestleistung und überraschte mit 1,14 m als eine der Besten in der für sie noch ziemlich unbekannten Disziplin Hochsprung. In der Klasse W11 stand Helena als Dritte im Dreikampf auf dem Siegerpodest. Zusätzlich gingen die Mädchen im Staffellauf an den Start: über 4x50 m rannten Alina, Helena, Viktoria und Charlotte in 32,13 Sek. als Erste ins Ziel.

 

Bei den U12-Jungs war Simon Dannenberg für die beste Hemminger Platzierung verantwortlich. 8,55 Sek. über 50 m, 3,97 m im Weitsprung, 31 m mit dem Ball und 1,18 m im Hochsprung verhalfen ihm zu Rang drei. Nur sechs Punkte dahinter, auf Rang fünf, landete Ole Roßmanneck, der 8,30 Sek. rannte, 3,72 m weit sprang, sich mit dem Ball auf 28 m steigerte und im Hochsprung 1,22 m übersprang. Tarje Hammersen überzeugte bei seinem neunten Platz vor allem mit seinem 32,5 m weiten Ballwurf, Julian Gabor als Zehnter mit einem guten 50-m-Sprint in 8,64 Sek. Eine Mehrkampfmannschaft konnten sie zu viert leider nicht stellen, aber es gab ja noch die 4x50-m-Staffel: hier wurden sie Zweite und gehören mit den gelaufenen 30,77 Sek.  zu den Top 10 Niedersachsen.

 

Nicht um die Team-, sondern um die Einzelwertung ging es bei den älteren Jahrgängen. Hier ging Nora Kirschnick (W12) als einzige Hemmingerin an den Start und durfte sich über den Vize-Kreismeistertitel im Vierkampf freuen.

 

 

Jutta Jaedicke 09/2022

Leichtathleten auch in Sarstedt vorne mit dabei – zwei Siege


Auch beim Sarstedter Sparkassen-Meeting in Sarstedt mischten einige Hemminger Leichtathleten wieder vorne mit, zwei von ihnen gewannen ihre Wettbewerbe: In der Klasse M8 kam keiner an Karl Beckmann vorbei: in 9,33 Sek. sprintete er über 50 m ins Ziel. Den zweiten Hemminger Sieg fuhr Jannis Dannenberg im 800-m-Lauf der Klasse M13 in 2:36 Min. ein.

 

Drei Disziplinen, dreimal zweiter Platz: Frida Hammersen (W8) hatte allen Grund zur Freude, zumal sie über 50 m (9,00 Sek.), im Weitsprung (3,41 m) und mit dem Schlagball (15,50 m) jeweils persönliche Bestleistungen erzielte. Zwillingsschwester Insa blieb ihr im Weitsprung mit jedem Versuch dicht auf den Fersen und lag zwischenzeitlich auch vor Frida. Sie beendete den Wettbewerb mit 3,30 m als Vierte. Über 50 m reichten ihr 9,36 Sek. zum sechsten Rang.

 

Stark vertreten waren die Hemminger auch bei den Zehnjährigen, sowohl bei den Jungen als auch bei den Mädchen. Alina Schlegel rannte über 50 m als Dritte ins Ziel und steigerte sich beim Weitsprung auf 3,80 m, was ebenfalls Rang drei bedeutete. Noch besser lief es mit dem Ball: 21 m brachten ihr den Silberplatz ein. Charlotte Preihs überraschte mit einem vierten Platz im Weitsprung (3,36 m).

Bei den gleichaltrigen Jungs war Simon Dannenberg mit dem Schlagball mit 32 m der zweitbeste Werfer. Lennard Finn und Neuling Jaron Goedicke folgten mit 30,50 m bzw. 28 m auf den Plätzen vier und fünf. Im Weitsprung und im Sprint war Ole Roßmanneck bester Hemminger: 3,84 m bzw. 9,29 Sek. bedeuteten Rang drei und vier. Jaron gefiel auch im Weitsprung als Siebter mit 3,48 m. Über 800 m ging zum Schluss noch Simon an den Start. Kontrolliert ging er das Rennen an und rollte auf den letzten 150 m das Feld von hinten auf: in 2:52 Min. kam er als Dritter ins Ziel.

 

Jutta Jaedicke 06/2022

Leichtathleten dreimal siegreich


Da war Alina Schlegel ein wenig überrascht, als bei der Siegerehrung ihr Name zuerst genannt wurde: Hatte sie doch damit gerechnet, dass ihre Dauerrivalin aus Groß-Buchholz auch beim Dreikampf in Altwarmbüchen wieder vor ihr liegen würde. Doch Alina hatte dieses Mal  20 Punkte mehr aufzuweisen, nicht zuletzt dank eines tollen Sprints über 50 m, den sie in 7,88 Sek. schneller als ihre sämtlichen Konkurrentinnen absolvierte. Aber auch 3,66 m im Weitsprung und 22 m mit dem Schlagball sorgten für eine ordentliche Punktzahl. So schnell wie noch nie ist auch Viktoria Harms gerannt: 8,55 Sekunden. Den Dreikampf beendete sie als Siebte.

Gleich dreimal standen die Hemminger ganz oben auf dem Treppchen. Neben Alina gelang es noch Yakoub Samha, der bei den Siebenjährigen in 9,16 Sek. allen davonrannte und auch im Weitsprung mit 3,16 m deutlichen Vorsprung hatte, und der sechsjährigen Friederike Beckmann.

 

Ole Roßmannek (M10) ließ in 8,08 Sek. über 50 m keinen Gegner vorbeiziehen und sprang gute 3,60 m weit. Lediglich mit dem Ball läuft es noch nicht so rund, so dass er mit 22 m wertvolle Punkte verlor. Am Ende belegte er Rang vier. Ähnliches gilt für Julian Gabor, der sich auf 8,34 Sek. steigerte und 3,42 m weit sprang, aber aufgrund eines schlechten Ballwurfs auf den achten Platz zurückfiel, direkt hinter Tarje Hammersen, der mit dem Ball (25 m) deutlich besser war und auch im Weitsprung mit 3,58 m gefiel. Seine Schwestern, Frida uns Insa (beide W08), belegten im Dreikampf den vierten bzw. fünften Platz, wobei Frida als einzige beim Weitsprung mit 3,01 m die Drei-Meter-Marke übertraf. Dafür gehörte Insa mit 12,50 m zu den besseren Werferinnen.

 

Bei den achtjährigen Jungs zeigten Matti Schulze und Karl Beckmann solide Leistungen (u.a. 8,97 Sek. bzw. 9,26 Sek. über 50 m), die zum siebten bzw. achten Platz führten

In der Klasse W12 stellte Nora Kirschnick in allen Disziplinen persönliche Bestleistungen auf (u.a. 12,48 Sek. über 75 m). Damit belegte sie Rang neun in der Gesamtwertung.

 

Nach dem Dreikampf bei hohen Temperaturen und langer Wartezeit gingen einige noch über 800 m an den Start. Während Insa und Frida sich ihren Lauf gut einteilten und in 3:34 Min. bzw. 3:40 Min. als Vierte und Fünfte über die Ziellinie kamen, stürmten Matti und Karl – ebenso wie die anderen Jungs in ihrem Lauf – viel zu schnell los und hatten am Ende sehr schwere Beine. Mit ihren Zeiten, 3:14 Min. bzw. 3:16 Min. konnten sie aber sehr zufrieden sein. Julian hatte die Erfahrung des zu schnellen Loslaufens bereits im vergangenen Jahr gemacht. Entsprechend besonnen ging er dieses Mal die Strecke an und wurde mit einem dritten Platz in 2:58 Min. belohnt. Ole wurde Fünfter In 3:01 Min., Johannes Meyer wurde in seinem ersten Wettkampf Achter in 3:13 Minuten.

 

 

Jutta Jaedicke 06/2022

Leichathleten in Edemissen mehrfach auf dem Treppchen


Edemissen bleibt ein gutes Pflaster für die Hemminger Leichtathleten. Beim diesjährigen Pfingstsportfest gingen die Hemminger zweimal als Sieger und mehrfach als Zweitplatzierte hervor.

 

Die beiden Siege fuhr Jannis Dannenberg (M13) über 75 m (10,83 Sek.) und mit der Kugel (9,75 m) ein. Neuland betrat er beim Speerwurf, machte als Drittplatzierter mit 21,76 m aber eine gute Figur. Für eine Überraschung sorgte er über 800 m. Hier steigerte er sich gegenüber dem Vorjahr um rund 20 Sekunden auf 2:35 Min. und kam als Zweitplatzierter seiner Altersklasse ins Ziel.

Aufs Treppchen kamen auch seine Geschwister: Alina gelang dies in der Klasse W15 mit der Kugel, die sie im letzten Versuch 7,88 m weit stieß, womit sie sich auf den zweiten Platz vorschob. Simon (M10) benötigte für seine zweiten Plätze 33 m im Ballwurf bzw. 2:54 Min. über 800 m. Im Weitsprung reichten ihm 3,67 m für Rang fünf.

 

Einen tollen Speerwurfwettkampf legte Leoluca Blanke hin. Im letzten Durchgang landete das Gerät sogar jenseits der 30-m-Marke: 31,25 m bedeuteten Rang drei. Auch über 100 m steigerte er sich: In 13,55 Sek. wurde er Siebter. Noch besser lief es hier für den gleichaltrigen Leonard Aßmann, der in 13.29 Sek. Sechster wurde.

 

Lotta und Justus Graefe absolvierten im Rahmen des Pfingstsportfestes einen Dreikampf. Dabei zeigte Lotta vor allem ihre Sprintqualität: in 9,20 Sek. war die Achtjährige die Schnellste in ihrer Altersklasse. Im Dreikampf belegte sie den vierten Platz. Ihr knapp siebenjähriger Bruder Justus gefiel vor allem mit dem Ball (16 m) und im Weitsprung (2,68 m). In der Endabrechnung kam er auf den siebten Rang – bei den Achtjährigen, da es für die Siebenjährigen keine eigene Wertung gab.

 

Jutta Jaedicke 06/2022

Gelb-rote Power beim Mehrkampf in Sarstedt


Mehrkampftag in Sarstedt bedeutet immer Großkampftag für den SC Hemmingen-Westerfeld – gleich 26 Athleten gingen dieses Jahr für den Verein an den Start und holten die eine oder andere Medaille trotz großer Konkurrenz.

 

Für die beste Platzierung sorgte Frida Hammersen (W8) als Zweite im Dreikampf, nachdem sie im Weitsprung mit 3,16 m schon die beste ihrer Altersklasse war, über 50 m (9,42 Sek.) als Dritte ins Ziel kam und 11,5 m weit warf. Fast genauso schnell war Lotta Gräfe (9,43 Sek.). unterwegs. Im Weitsprung war sie zwar deutlich unterlegen, holte aber dafür mit dem Ball (13 m) viele Punkte und wurde Vierte.

 

Bei den gleichaltrigen Jungs ergatterte sich Matti Schulze den Bronzeplatz. Als Grundlage diente vor allem sein 50-m-Sprint, den er als Zweiter in 8,95 Sek. beendete. Der knapp siebenjährige Yakoub Samha gehörte mit 3,13 m zu den besten Weitspringern und belegte im Dreikampf Rang fünf, unmittelbar vor Karl Beckmann und Tom Lange.

Für geballte gelb-rote Power bei der Siegerehrung sorgten auch die M10-Jungs: Simon Dannenberg wurde ebenfalls Dritter. Neben 8,48 Sek. im Sprint und 3,58 m im Weitsprung war es vor allem die Wurfweite von 30 m, die ihn auf diesen Platz brachten. Im Sprint und Weitsprung war Ole Roßmannek mit 8,23 Sek. bzw. 3,85 m überraschend deutlich besser als Simon. Leider konnte er mit dem Ball (20 m) seine Leistungssteigerung im Training nicht in den Wettkampf einbringen. Am Ende belegte er den fünften Rang, direkt vor Tarje Hammersen, der im Weitsprung eine gute Figur machte (3,73 m) und den Ball 27 m weit warf. Julian Gabor durfte sich als Achter ebenfalls über eine Urkunde freuen. Gemeinsam mit Lennard Finn als Elfter kam das Quintett auf 4169 Punkte, womit sie einen Platz in den Top 20 der niedersächsischen Bestenliste belegen dürften.

 

Den schnellsten 50-m-Sprint aller Hemminger und aller W10-Mädchen legte Alina Schlegel hin, die sich auf 8,08 Sek. steigerte und den Dreikampf als Dritte abschloss. Mit 3,61 m im Weitsprung und 21 m im Ballwurf legte sie ebenfalls solide Leistungen hin.

Pech hatte Alissa Wippich (W11) beim Sprint: in Führung liegend stolperte sie, so dass am Ende nur 8,61 Sek. gemessen wurden. Den Frust arbeitete sie sich dann beim Weitsprung ab und verbesserte sich auf 3,44 m. In der Endabrechnung rechte es für sie zum neunten Platz.

 

Völliges Neuland betraten Jonas Cho (M14), Sophia Aßmann (W13) und Nora Kirschnick (W12). In ihrer Altersklasse war ein Vierkampf ausgeschrieben, zu dem auch der Hochsprung gehört. Mangels Möglichkeiten hatten sie diese Disziplin nie trainiert, wenn man von einem Crash-Kurs wenige Tage vor dem Wettkampf absieht (und das auf einer etwas sehr merkwürdigen „Anlage“). Die Devise hieß also: Anfangshöhe schaffen. Die Erleichterung stand ihnen deutlich ins Gesicht geschrieben, als es ihnen bei 1,08 m bzw. 1,12 m gelungen war. Jonas Cho schaffte es sogar über 1,28 m. Er gefiel zudem über 100 m (14,57 Sek.) und im Weitsprung (4,11 m).

 

Jutta Jaedicke, 05/2022

Vier Kreismeistertitel für die Leichtathleten


 

Vier Goldmedaillen erkämpften sich die Hemminger Leichtathleten bei den Kreismeisterschaften in Neustadt. Die überragendste Leistung aus Hemminger Sicht erbrachte Jannis Dannenberg (M13), der beim Kugelstoßen mit 10,57 m der Konkurrenz nicht den Hauch einer Chance gab. Über 75 m sah es nach dem Vorlauf aus, als könnte er auch hier um den Meistertitel mitkämpfen, lag er mit 10,72 Sek. doch nur ganz knapp hinter dem schnellsten Sprinter. Im Endlauf hatte er jedoch nichts mehr zuzusetzen. Zwar blieb er Zweitschnellster, hatte aber zum Sieger einen deutlichen Rückstand. Die gleiche Platzierung gelang ihm beim Hochsprung, wo er sich auf 1,43 m steigerte. Zufrieden konnte er auch mit seinem Hürdensprint sein. Da er aber keinen Gegner in seiner Altersklasse hatte, wurde hier der Kreismeistertitel leider nicht vergeben

 

Mal Leoluca, mal Leonard: Während Leoluca Blanke über 100 m als Kreismeister der M15 die Nase knapp vor Leonard Aßmann hatte, war die Reihenfolge beim Weitsprung genau umgekehrt. Leonard gab zudem sein Debüt über 80 m Hürden, wo er den zweiten Platz belegte. Ebenfalls ein Debüt gab es für Leoluca: als guter Werfer sollte er es mal mit dem Speer probieren. Nach nur wenigen Trainingseinheiten betrug sein weitester gültiger Versuch 24,63 m – dies reichte für den Meistertitel. Auch Lasse Runge sollte es einmal mit dem Speer probieren. Da dies in seiner Altersklasse noch nicht angeboten wurde, startete er bei den 14-Jährigen und belegte mit 16,07 m den vierten Rang.

 

Alina Dannenberg (W15) erzielte im 100-m-Vorlauf gute 14,34 Sek., die sie im Endlauf leider nicht wiederholen konnte. Trotzdem kann sie mit ihrem dritten Platz zufrieden sein. Die gleiche Platzierung gelang ihr beim Kugelstoßen, wo sie sich auf 7,50 m verbesserte.

  

Jutta Jaedicke 05/2022

Erfolgreicher Saisoneinstieg der Leichtathleten


Stürmisch starteten einige Hemminger Leichtathleten im April in die neue Freiluftsaison. Beim Sportfest in Burgdorf setzten Julian Gabor und Ole Roßmannek (beide M10) ihr – freundschaftliches – Trainingsduell, wer denn der Bessere von ihnen sei, erfolgreich fort. Den Weitsprungwettbewerb beendete Ole als Zweiter mit 3,50 m vor Julian, der als Siebter 3,28 m sprang. Beim anschließenden Sprintcup, der aus Läufen über 30 m, 50 m und 75 m bestand, hatten sie besonders mit dem starken Gegenwind zu kämpfen. Mal war Ole der schnellere, mal Julian, in der Endabrechnung des Sprintcups hatte Julian als Zweitplatzierter die Nase knapp vor Ole, der Dritter wurde.

Bei den W10-Mädchen gefiel Viktoria Harms als Siebte im Weitsprung und Achte im Sprintcup. Charlotte Preihs belegte in ihrem ersten Wettkampf Rang elf und zehn.

 

Bessere Bedingungen hatten die Leichtathleten am 1. Mai bei der traditionellen Bahneröffnung in Garbsen, zu der viele Sportler auch weit außerhalb der Region Hannovers angereist waren. Erfreulich verlief das Debüt von Leonard Aßmann (M15) über 300 m. Trotz seiner Unerfahrenheit ging er die Strecke ordentlich an und konnte am Ende noch gut kämpfen, so dass er seinen Lauf als Zweiter in 44,33 Sek. beenden konnte. In der Gesamtwertung belegte er Rang sechs. Alina Dannenberg (W15) ging schon zum zweiten Mal über diese Distanz an den Start. Gegenüber dem Vorjahr steigerte sie sich um zwei Sekunden auf 46,74 Sek., womit sie den Wettbewerb als Fünfte beendete. Die 300-m-Läufe wurden zudem als Kreismeisterschaft gewertet: Hier gingen Leonard als Kreismeister und Alina als Vize-Kreismeisterin hervor.

Starke Verbesserungen gegenüber dem Vorjahr gab es auch durch Leoluca Blanke (M15), der die 100 m in 13,71 Sek. sprintete, und durch Alissa Wippich über 50 m in 8,42 Sek.

 

Jutta Jaedicke 05/2022

KiLA-Cup powered by NLV: Hemminger U10 drittbestes Team in Niedersachsen


Großer Erfolg für die Hemminger U10: Bereits im Sommer demonstrierten Ilias Choudiakis, Simon Dannenberg,  Lennard Finn, Viktoria Harms, Maximilian Millhahn, Ole Roßmannek und Felix Witte, dass 2012 ein guter Jahrgang ist, als sie den Kreisentscheid des Kinderleichtathletik-Cups in Egestorf für sich entscheiden konnten. Dieser KiLA-Cup fand unter gleichen Vorgaben den ganzen Sommer über in vielen niedersächsischen Kreisen unter dem Slogan „KiLA-Cup powered by NLV“ statt. Im Herbst folgte die landesweite Auswertung durch den Niedersächsischen Leichtathletikverband: der SC Hemmingen-Westerfeld belegte einen tollen dritten Platz!

 

Der NLV wollte die Siegerehrung für die besten Teams Ende November in Hemmingen stattfinden lassen, unter anderem mit einer kleinen Trainingseinheit mit Neele Eckhardt, Olympiateilnehmerin im Dreisprung. Wegen der steigenden Fallzahlen wurde daraus leider nichts. Der NLV entschloss sich zu einer virtuellen Siegerehrung Mitte Dezember, bei der auch Imke Onnen, Hochspringerin und ebenfalls Olympiateilnehmerin, zugeschaltet war, während die Kids bei einem kleinen Snack im Vorzelt des Clubheims saßen. Nach einer kurzen Fragerunde, bei der auch die Kinder der Olympionikin Fragen stellen konnten („Wie oft trainierst du?“), gab es dann endlich die verdienten Medaillen und ein kleines Präsent vom NLV.  

 

Jutta Jaedicke, 12/2021

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04.12.2022

Yorick ist sechstbester Trampolinspringer der Welt

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