SC Hemmingen Westerfeld
Stadt Hemmingen 96 vereint
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Volleyball-Mädchen brauchen Verstärkung!


Unsere  Volleyballmädels haben ihr Abitur in der Tasche und sind in die weite Welt ausgeflogen. Wir haben deshalb wieder genug Platz, um mit interessierten Mädchen

ab ca. 12 Jahren eine neue Gruppe aufzubauen. Das Training beginnt am Mittwoch,

den 31.08.2011, um 18.10 Uhr in der Tribünensporthalle an der Hohen Bünte. Wer also Interesse hat kann sich dann zu dem angegebenen Zeitpunkt in der Sporthalle einfinden.

 

Bernd Plinke


Volleyball 2010 - Unerwarteter Zuwachs


Nach mehr als 20 Jahren männlicher Abstinenz, ausgenommen die Hobby-Mixed-Mannschaft, ist eine reine Männermannschaft wieder zu uns gestoßen. Mitte des Jahres meldete sich ein ehemaliger Spieler des Vereins und fragte an, ob er mit einer Mannschaft aus Gehrden zu unserem Verein wechseln könnte. Nach anfänglichen Schwierigkeiten bezüglich der Trainings- und Punktspielzeiten haben wir dann eine Lösung gefunden und das Abenteuer Männermannschaft im SC konnte beginnen. Die Mannschaft spielt in der Bezirksliga und setzt sich aus Spielern zusammen, die ein Alter von 17 – 22 Jahren aufweisen und damit für die Zukunft einige Erfolge beim Spielbetrieb erreichen können.

 

Jedenfalls hat sich das Vorhandensein dieser Mannschaft positiv auf unsere Mädchen-mannschaft ausgewirkt, denn die Trainingsbereitschaft hat sehr stark zugenommen, wahr-scheinlich hervorgerufen durch ein gemeinsam durchgeführtes Training. Die Zeit wird zeigen, ob die Mädels dann auch mal selbst den Spielbetrieb aufnehmen werden.

 

Unsere Damenmannschaft musste den Wegfall  aus privaten Gründen von 4 erfahrenen Spielerinnen verkraften. Dadurch ist die Spielerdecke stark geschrumpft und die Punktspiele werden meist nur mit 7 Spielerinnen absolviert, da 5 Damen auswärtig studieren und deshalb nicht zu jedem Punktspiel zur Verfügung stehen. Trotzdem belegen die Damen in der Tabelle einen guten 3. Platz und wir hoffen, dass zumindest noch der 2. Platz zum Saison-ende erreichbar ist.

 

Die Hobby-Mixed-Mannschaft legt in der aktuellen Spielzeit wieder ein wankelmütiges Spiel-verhalten an den Tag. Mal himmelhoch Jauchzend mal zu Tode betrübt in den Pflichtspielen.

Es ist jedenfalls unerfindlich, dass in einem Spiel der Gegner im 1. Satz förmlich an die Wand gespielt wird um dann im folgenden Satz das Volleyball spielen fast einzustellen. Aber wir versuchen für den Rest der Saison eine Konstanz zu erreichen, die die Mannschaft noch weiter nach oben bringt um eventuell noch mit um den Aufstieg zu spielen.

 

Also, trotz aller Schwierigkeiten bewegt sich alles noch im grünen Bereich und das wird hoffentlich so bleiben bis Saisonende.




2009: Nach Abstieg wird um Aufstieg gekämpft



 

 

Aus dem Volleyballbereich gibt es wie in jedem Jahr keine besonderen Vorkommnisse, außer denen, die den Aufstieg bzw. Abstieg aus den jeweiligen Punktspiel-klassen nach sich zogen.

 

So sind unsere Damen nach dem Aufstieg im Vorjahr nach einer verkorksten Saison wieder in die Bezirks-liga abgestiegen. Auch wenn es einigen traurig er-scheinen mag, so muss man dem Abstieg doch die positive Seite abgewinnen, dass wir nicht mehr Fahrten bis Helmstedt, Wolfsburg usw. durchführen müssen und sich somit für die Spielerinnen mehr Freizeit am Wochenende ergibt. Jetzt werden wieder die Spiele in einem Umkreis von rund 25 km ausgetragen und man kann den Samstagabend noch mit Freunden oder der Familie verplanen.

Die Hobby-Mixed Mannschaft hingegen hat wieder den Aufstieg in die nächsthöhere Klasse geschafft und schlägt sich in dieser stärkeren Gruppierung bisher sehr beachtlich. Ein gesicherter Platz im Mittelfeld müsste daher am Ende der Saison machbar sein.

 

Ja, die Mädels erkennen langsam, dass Volleyball nicht nur aus Quatschen und Rumstehen besteht, sondern, dass es ein Bewegungsspiel ist.

 

Jedenfalls ist das Zusammenspiel und die Bewegung auf dem Feld bedeutend besser geworden und die Hof-fnung weitere Fortschritte wird dadurch geschürt. 

 

So viel diesmal aus dem Spartenbetrieb.

 

 


Weiter mit unserem Volleyball-Lexikon F - H:

 

 

Faultiere

Drücken sich vor Trainingsanstrengungen. Teilen sich aber ihre Kräfte sehr sorgfältig ein und sind deshalb am schnellsten unter der Dusche.

Finten

Die Behauptung unzuverlässiger Ehepartner, zum Volleyballtraining gehen zu müssen, um sich dann aber anderweitig zu vergnügen. Und dabei werden die raffiniertesten Tricks angewandt, damit beim nächtlichen Nachhausekommen das Trikot auch wirklich verschwitzt und das Handtuch nass ist.

flattern

Merkwürdige, ohne medizinische Hilfsmittel beim Volleyball leicht zu diagnostizierende Bewegung kranker Nerven in kritischen Situationen eines Satzes. Diese Gemütsbewe-gung kann sich sogar auf einen besonders sensiblen Volleyball übertragen und Ursache für das erstgenannte Nervenflattern sein.

Flugball

Ein Volleyball, der fliegen kann. Man sollte allerdings nur domestizierte und handzahme Flugbälle zu einem Volleyballspiel benutzen. Sonst kann es einem immer wieder passieren, dass der Flugball davonfliegt oder sich unerreichbar für die Spieler auf einem Balken unter dem Hallendach setzt und schadenfroh heruntergrinst.

Führungsstil

Die Art und Weise, so vorsichtig und behutsam mit einem Coach umzugehen, dass er sich nicht beleidigt eine andere Truppe sucht. Nicht zu verwechseln mit dem soge-nannten Führungsstiel, dem Knüppel aus dem Sack eines energischen Trainers.

Granate

Heimliches Vertauschen des Volleyballes mit einem ballistischen Sprengsatzgeschoss aus Bundeswehrbeständen. Schlägt oft so brutal in des Gegners (natürlich niemals in der eigenen) Hälfte ein, dass kein Auge trocken und keine Frisur ungescheitelt bleibt.

Grufti

Ein Volleyballspieler, der sich am Tag nach seinem vierunddreißigsten Geburtstag immer noch getraut, zum Training die Halle zu betreten.

Händedruck

Ein Volleyballer ist spätestens bei der Begrüßung an der spezifischen Handwölbung beim Handschlag zu erkennen. Es bildet sich der typische Hohlraum zwischen den zwei Handflächen der sich Begrüßenden. Reichen sich gar zwei gestandene, ausgewachsene Volleyballtiere die Hände, reicht der Hohlraum dazwischen aus, darin einen Volleyball zu verstecken.

Hexenschuss

Nur in Damenmannschaften vorkommende Art, den Ball über das Netz zu befördern.

Hinterzone

Einschlagstelle der Aufschlagbomben.

Holland

1) Spielerin eines oberfränkischen Volleyballvereines.
2) Spieler eines oberfränkischen Volleyballvereines.

Holland machen

Beliebte Schlagtechnik beim Volleyball, um sich beim Gegner unbeliebt zu machen. Nach kraftvoll angetäuschtem Angriffshammer wird der Ball so geschickt an die Netzoberkante befördert, dass dieser kurz hinter derselben wie ein nasser Mehlsack zu Boden fällt und so sämtliche Gegenspieler zu der Unmutsäußerung „Schon wieder so ein Holland!" verleitet (siehe Holland 2).

Ichsucht

Egoismus. Im Volleyballsport weit verbreitete Sucht, die durch den schrillen Schrei „Ich!" lautstark dokumentiert wird.

irren

Mangelhaft ausgebildetes Vermögen, bis drei zu zählen. Sehr weit verbreitete Erscheinung bei Volleyballern. Entweder schlagen sie den Ball, der gerade über das Netz kommt, sofort oder spätestens als zweiter Spieler wieder zurück, oder sie stellen mit der dritten Ballberührung den Ball ihrem Angreifer traumhaft vor die Netzkante.

Kader

Muskelschmerzen am nächsten Tag nach zwei Stunden gnadenloser Sklaventreiberei durch den Trainer.

Killerinstinkt

Charaktereigenschaft eines Clubmitgliedes, das es mit perfekten Intrigen fertigbringt, den Trainer oder den Vorstand abzuschießen.


Volleyball-Lexikon L - P:

 

laufen

Begriff aus der Welt des Sports. Hat mit Volleyball aber nur insofern was zu tun, als man jeweils am Beginn eines Satzes auf das Spielfeld und am Ende desselben wieder herunterläuft. Da ein Spieler während des Spiels seine genau markierte Position besitzt und diese auf jeden Fall auch strikt halten muss, ist das störende Umherlaufen zwischen den Beinen der Kollegen während den Aktionen sehr verpönt.

Läufer

Einer der bedauernswerten Volleyballspieler, der bei einem Spiel nie richtig eingesetzt wird, höchstens auf der Bank versauert und deswegen früher oder später, wenn die anderen um Punkte kämpfen, missmutig nach Hause läuft.

Linienrichter

Ein Blinder, der einen Schielenden beim Sehen unterstützt.

Lob

Anerkennende Äußerung des Trainers über einen gelungenen Lob oder Schmetterball. Eher verdorrt allerdings einem echten Trainer die Zunge, bevor ihm vor Erreichen der Meisterschaft ein Lob über die Lippen kommt.

Massaker

Art und Weise wie ein Volleyballspiel verlaufen kann. Nicht zu verwechseln mit der Art und Weise wie ein Volleyballspiel verlaufen soll, woran auch eine dementsprechende, noch kurz vor dem Spiel bei der Beschwörung der Mitspieler getätigte Äußerung nichts mehr ändern kann.

Mittelblocker

Hase, den der gegnerische Igel (Zuspieler) hin und her hetzt. Den Mittelblocker erkennt man seiner roten Krawatte (siehe dort), die ihm nach kurzer Zeit aus dem Halse hängt.

Mittellinie

Ein kleiner Bereich auf dem Spielfeld, wo sich die Gegner durchaus auf die Füße treten können, ohne dafür bestraft werden zu müssen. Es sei denn, unter dem gegnerischen und eigenen Fuß befindet sich keine Mittellinie mehr, sondern nur noch reines gegnerisches Feld.

Mixed-Turnier

Endziel des Volleyballerdaseins. Nicht die Meisterschaft oder die Olympiateilnahme sind die Hauptsache im Leben, sondern (nach Freud) der Trieb, dem anderen Geschlecht zu imponieren. Vorstufe eins bedeutet, Frauen oder Männer auf der Tribüne zu wissen, Vorstufe zwei ist ein Turnier mit parallelen Damen- und Herrenspielen.

Netz

Vorrichtung auf dem Volleyballfeld, die genau wie beim Fußballspiel dazu da ist, den Ball einzufangen. Im wohltuenden Gegensatz zum Fußball trennt es die beiden Mannschaften.

Netzspannung

Zweihundertzwanzig Volt, unter denen das Volleyballnetz steht, wenn es während des Trainings von einem brutalen Trainer an die Hallensteckdose angekoppelt wird. Gnadenlose Trainingsmethode, die die Spieler vor Netzberührung abschrecken soll.

Pritschen

Zusammenhalten der Hände, um ein Körbchen zu bilden, damit der Ball zielsicher und genau zu spielen ist. Doch immer wieder driftet der Ball in eine unvorhergesehene Richtung, weil der Spieler seinen Gichtknoten am Daumengelenk nicht berücksichtigt. Pritschen ist nicht zu verwechseln mit den gleichnamigen Tragbahren, auf denen ohnmächtige Volleyballtrainer nach einem vergeigten Spiel weggetragen werden.


Training & Kontakt Volleyball
Training:

Damen:
Montag und Mittwoch  20.00-22.00 Uhr

Hobbymannschaft Mixed I:
Montag: 20.00-22.00 Uhr

Hobbymannschaft Mixed II:
Dienstag:20.00-22.00 Uhr

weibliche Jugend:
Mittwoch: 18.00-20.00 Uhr

Ansprechpartner/in:

Bernd Plinke
Tel.: 0511/416439

Sportstätte:

Tribünen-Sporthalle Hohe Bünte


Der Verein
Mitglied werden

Hier können Sie sich den Aufnahmeantrag des SC Hemmingen-Westerfeld mit den aktuellen Beiträgen downloaden.
 
Eintrittserklärung

Ihre Ansprechpartnerin ist Mitgliedswartin Andrea Tadday.


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